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Sonntag, 28. Juli 2019

saftiger Apfelkuchen/ Apfelkuchen Rezept

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag. :)
Heute halte ich mich mal ganz kurz und knapp. Klassischen Apfelkuchen kennt jeder und mag auch so gut wie jeder, wobei es doch manchmal ein zwei Kandidaten gibt, die sagen, dass sie keinen Apfelkuchen mögen. Das kann ich eigentlich gar nicht nachvollziehen, aber na gut, jedem das Seine, nicht war? ;)
Das Rezept für diesen Apfelkuchen habe ich von meiner Mutter und das kommt bei uns ganz oft zur Verwendung, wenn es einfach und schnell gehen muss. Der Apfelkuchen ist super saftig, schmeckt am nächsten Tag noch hervorragend und die Prise Zimt im Kuchen gibt nochmal den letzten Schliff und rundet alles ab. Also falls ihr noch auf der Suche nach einem guten Apfelkuchen Rezept seid, dann probiert gerne mein Rezept einmal aus. :)

Zutaten für einen Kuchen mit 26cm im Durchmesser:
Teig:
3 Eiweiß
1 Prise Salz
3 Eigelb
120g zimmerwarme Butter
150g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
250g Mehl
100ml lauwarme Milch
1 TL Zimt

Saft einer halben Zitrone
ca. 4-5 Äpfel

Zubereitung:
  1. Eine Springform mit Backpapier einkleiden. Den Rand NICHT fetten, das ist nicht nötig.
  2. Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Anschließend mit dem Zitronensaft beträufeln, damit se nicht braun werden.
  3. Eiweiß mit der Prise Salz in einer sauberen Schüssel mit dem Handmixer auf höchster Stufe weißschaumig schlagen.
  4. Wenn der Eischnee fest geworden ist ca. 1/3 des Zuckers langsam hinzugeben und ebenfalls kurz einmixen.
  5. In einer separaten Schüssel die Butter mit dem restlichen Zucker und Vanillezucker 4-5 Minuten richtig schön weißcremig aufschlagen.
  6. Anschließend nach und nach die Eigelbe einrühren.
  7. Mehl, Zimt und Backpulver gemeinsam vermengen.
  8. Die Hälfte der Mehl-Backpulver Mischung und die Hälfte der Milch zu der Eigelb Butter Mischung geben und kurz untermixen.
  9. Danach den Rest hinzugeben und ebenfalls schnell untermixen.
  10. Mit einem Teigschaber den Eischnee in zwei bis drei Portionen in den Teig mit viel liebe unterheben. Macht das wirklich vorsichtig und verwendet an der Stelle keine Küchenmaschine mehr, weil ansonsten würde euch der Eischnee kaputt gehen.
  11. Den Teig in eine Springform füllen und glatt streichen.
  12. Anschließend die Apfelscheiben schön auf die Oberfläche verteilen. 
  13. So wandert der Apfelkuchen in den vorgeheizten Ofen bei 180°C Umluft für ca. 30-37 Minuten. Macht am besten nach 30 Minuten die Stäbchenprobe, wenn nichts mehr am Holzstab hängen bleibt, ist der Kuchen durch und kann aus dem Ofen geholt werden.
  14. Vor dem Verzehr den Apfelkuchen unbedingt mit etwas Puderzucker bestäuben. Ihr könnt den jetzt noch lauwarm, aber auch sehr gut noch am nächsten tag genießen.

Viel Spaß beim Ausprobieren,
eure Kiraz<3

Samstag, 13. Juli 2019

No-bake Strawberry Cake/ Ombre Erdbeertorte/ ohne backen

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag von mir.
Heute gibt es das Rezept für diese schicke Ombré Erdbeertorte. Glaubt mir, wenn ich sage, dass ihr alle mit dieser Torte vom Hocker reißen werdet. Zudem ist sie auch noch no-bake d.h. schicke Torte ohne den Ofen anzuschmeißen...was wünscht man sich denn mehr ? ;)


Von der Zubereitung her ist die Torte etwas aufwändiger und damit die Schichten gleich dick werden ist präzise arbeiten angesagt. Aber keine Sorge, trotzdem müsst ihr nicht all zu lange in der Küche für dieses Prachtstück stehen. Innerhalb von 50 Minuten ist die komplette Torte fertiggestellt und muss dann nur noch kühlen.


Für die Herstellung der Torte rate ich euch unbedingt eine digitale Küchenwaage zu verwenden und schonmal im Kühlschrank und Tiefkühler Platz für die Torte zu schaffen, da wir sie in den Zwischenzeiten unbedingt kühlen müssen. Ansonsten möchte ich noch zu guter Letzt anmerken, dass ihr statt Erdbeeren natürlich auch jede andere beliebige Frucht verwenden könnt. Blaubeeren würden zum Beispiel auch seeehr gut passen.
So das war es dann auch schon von mir. Falls ihr jetzt Interesse am Rezept habt, dann scrollt doch noch ein wenig einfach runter und dann könnt ihr auch schon direkt loslegen. :)



Zutaten für einen Kuchen mit 20cm Durchmesser:
Bröselboden:
200g zermahlene bzw. fein gebröselte Butterkekse
100g flüssige Butter

Creme:
120g Puderzucker
Zitronensaft einer halben Zitrone
400g Sahne
300g Frischkäse
250g Magerquark
8 TL San Apart

500g Erdbeern
100g Wasser
25g Agartine

Deko:
Halbierte Erdbeeren
etwas von der Creme

Zubereitung:
Bröselboden:
  1. Einen Backring mit Backpapier einschlagen oder eine Springform mit Backpapier einkleiden.
  2. Flüssige Butter zu den Keksbröseln geben und beide Zutaten mit einem Löffel gut vermengen bis alle Kekskrümel mit der Butter ummantelt sind und eine feuchte sandige Konsistenz entsteht.
  3. Die Keksmasse in den vorbereiteten Backring füllen, verteilen und fest andrücken. Hierfür eignet sich ein Glasrücken oder ein Fondantglätter super. ACHTUNG: Es ist sehr wichtig, dass ihr den Boden wirklich fest andrückt, damit ihr später eine stabile Basis habt.
  4. Den Boden jetzt für eine gute Stunde in den Kühlschrank stellen.
Creme:
  1. Nach einer guten Stunde die Creme herstellen. Hierfür Frischkäse und Magerquark in eine Schüssel geben und mit dem Handmixer auf niedriger Stufe einmal zusammenmixen.
  2. Danach die Sahne hinzugeben und nochmal das Ganze auf niedriger Stufe mixen, bis sich alles gut verbindet.
  3. Anschließend San Apart dazu geben und den Handmixer auf die höchste Stufe stellen und die Creme steif schlagen.
  4. Zu guter Letzt auf niedriger Stufe den Puderzucker und den Zitronensaft einrühren.
  5. Damit wir später gleich dicke Schichten erhalten ist es jetzt wichtig, dass ihr so präzise wie möglich arbeitet. Wir werden jetzt einiges abwiegen müssen. Es ist nicht ganz dramatisch, wenn mal 10-40g mehr oder weniger sind, aber es sollte einfach nicht von den mir angegeben Angaben all zu groß abweichen, was ihr euch abwiegt.
  6. Als erstes hebt ihr euch 2-3 Esslöffel von der Creme für die Deko auf und danach teilen wir die Creme in drei auf. 
  7. In eine Schale wiegt ihr euch 450g von der Creme ab. Das wird nämlich die erste Schicht.
  8. In eine zweite Schale kommen 350g von der Creme rein.
  9. In eine dritte füllt ihr euch 300g ab.
  10. Nun holt ihr den Boden aus dem Kühlschrank und verteilt die 450g Creme darauf. Versucht für ein schönes Ergebnis die Creme so glatt wie möglich zu verstreichen.
  11. Die Torte kommt jetzt wieder in den Kühlschrank. Die restlichen Cremes können kurz an der Seite stehen bleiben.
Erdbeermasse:
  1. In der Zwischenzeit machen wir mit der Erdbeermasse weiter. 
  2. Dafür die Erdbeeren mit dem Wasser pürieren. 
  3. Anschließend das Erdbeerpüree gemeinsam mit der Agartine in einen Topf geben und klümpchenfrei verrühren.
  4. Nun die Masse auf dem Herd unter ständigem Rühren für mindestens zwei Minuten sprudelnd aufkochen lassen. Stellt euch am besten einen Timer, denn es ist enorm wichtig, dass die Masse zwei Minuten SPRUDELND aufkocht, denn ansonsten kann die Agartine ihre Wirkung nicht auslassen und sie geliert dann später nicht.
  5. Wenn dann das Ganze gut aufkochen konnte, kommt der Topf vom Herd und ihr müsst die Masse für gute 10 Minuten erstmal ausdampfen lassen, bis sie einfach nicht mehr so arg heiß ist.
Weiterverarbeitung:
  1. Dann geht es auch schon weiter. Jetzt schnappt ihr euch eine ausreichend große Schüssel und füllt euch ca.80-100 ml von der Erdbeermassse ab. Rührt die Masse mit einem Schneebesen kurz kalt, damit sie gleich nicht zu warm für unsere Creme ist.
  2. Nun die 350g Creme in drei Portionen vorsichtig in die Erdbeermasse einrühren. 
  3. Wichtig ist, dass ihr die Creme nicht sofort da rein gebt, weil sonst die Agartine klumpt. Durch das langsame Dazugeben kann die Temperatur angeglichen werden.
  4. Jetzt die Torte aus dem Kühlschrank holen.
  5. Den Rand des Tortenrings von innen sauber machen, falls ihr wie ich unsauber gearbeitet haben solltet.
  6. Diese helle pinke Creme nun auf die weiße Schicht geben und vorsichtig verteilen.
  7. Die Torte wird jetzt für gute 10 Minuten in den TIEFKÜHLER gestellt, damit die oberste Schicht fest werden kann. Es ist wichtig, dass die Torte von nun an in den Tiefkühler kommt, denn das Ganze muss schnellstmöglich fest werden, damit wir fix weitermachen könne, bevor die Erdbeermasse angeliert.
  8. Für die dunkle Creme ca.120ml von der Erdbeermasse in die große Schüssel von vorhin abwiegen.
  9. Wieder das Ganze mit einem Schneebesen kurz kalt rühren und danach in zwei bis drei Portionen die letzte Schale Creme, also die 300g, einrühren. Mir war die Creme noch nicht dunkle genug an der Stelle, weshalb ich mit roter Lebensmittelfarbpaste ein wenig geschummelt habe. Davon habe ich mir gerade so noch 2-3 Pumpis dazu gegeben, bis einfach diese Creme im Gegensatz zur hellen dunkler war.
  10. Die Torte aus dem Tiefkühler holen, Rand sauber machen, dunkle Creme auf die helle pinke Creme verteilen und die Torte wieder für gut 10 Minuten in den Tiefkühler stellen.
  11. Danach nur noch das restliche Erdbeerpüree auf die oberste dunkle Creme verteilen.
  12. So wandert jetzt die Torte über Nacht in den KÜHLSCHRANK
    damit sie auch wirklich gut erkalten und fest werden kann.
Fertigstellung:
  1. Die aufgehobene Creme in einen Spritzbeutel mit Tülle füllen. 
  2. Früchte nach Wahl waschen.
  3. Torte aus dem Kühlschrank holen und auf eine schöne Servierplatte legen.
  4. Mit einem kleinen Messer am Rand des Tortenrings entlangfahren und vorsichtig den Rind anheben.
  5. Gegebenfalls den Rand der Torte mit einem Messer oder einer Winkelpalette ausbessern bzw. glätten.
  6. Tupfer auf die Oberfläche der Torte Spritzen und Früchte auf die Tupfen platzieren.
  7. Nun kann die Torte auch schon sofort serviert, angeschnitten und gegessen werden.



Viel Spaß beim Ausprobieren,
eure Kiraz<3

Samstag, 6. Juli 2019

Cherry Pie/ Sommerliche Kirsch tarte

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag von mir. ;)
Heute wieder mit einem sommerlichen Rezept. Jetzt zur Kirschzeit muss man die Gelegenheit nutzen, um ein paar leckere Gebäcke mit frischen Kirschen zu backen. Unser all time Favorite ist einfach der Cherry Pie. Man benötigt für die Zubereitung zum einen keine ausgefallenen Zutaten und zum anderen auch keine elektronischen Küchenhelfer bzw. Küchengeräte. Wir stellen einfach nur einen Pie Teig her und benutzen diesen sowohl für den Boden als auch für das Gittermuster oben drauf, welches meiner Meinung nach das Ganze richtig cool aussehen lässt. Und keine Sorge, das Gittermuster ist einfacher hergestellt als es aussieht. Gerne könnt ihr auch statt Kirschen Blaubeeren oder Äpfel verwenden. Übrigens ist die Tarte bis zu 3 Tage im Kühlschrank haltbar und wird leckerer umso länger sie durchziehen kann.




Zutaten für eine Tarte mit 23cm im Durchmesser:
Mürbeteig:
150g kalte in Würfel geschnittene Butter
75g Zucker
300g Mehl
1 Ei
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 TL Backpulver

Füllung:
ca. 500g frische entsteinte und halbierte Kirschen
1-2 EL Zucker
2 EL Speisestärke
Saft einer halben Limette

Außerdem:
ein Schluck Milch
2 TL Zucker

Zubereitung:
Mürbeteig:

  1. Mehl und Backpulver in einer Schüssel vermengen und Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz.
  2. Alle Zutaten auf die Arbeitsfläche geben und zu einem glatten Teig verkneten. Ihr könnt natürlich diesen Arbeitsschritt auch in einer Schüssel machen, ich habe für mich persönlich nur die Erfahrung gemacht, dass ich den Mürbeteig am besten auf der Arbeitsfläche verkneten kann. ACHTUNG: Ihr solltet den Teig nicht zu lange kneten, nur solange bis sich alles gut verbindet, die Butterstücke sich lösen und ihr einen glatten Teig erhaltet, denn ansonsten wird der Mürbeteig viel zu klebrig und weich.
  3. Anschließend den Mürbeteig flach drücken (dadurch kühlt er schneller), in Frischhaltefolie einwickeln und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen bis die Butter wieder aushärtet. Noch besser wäre es, wenn der Mürbeteig am Vorabend zubereitet wird und über Nacht durchziehen kann.
Füllung:
  1. Kirschen waschen, halbieren und entsteinen.
  2. Anschließend die Kirschen, die Speisestärke, den Limettensaft und den Zucker in eine Schüssel geben und mit einem Löffel gründlich vermengen. Je nach Süße der Kirschen könnt ihr mehr oder weniger Zucker dazu geben, da meine Kirschen ziemlich süß waren, habe ich nur einen EL Zucker hinzugefügt.
  3. Die Kirschen kurz an die Seite stellen.
Fertigstellung:
  1. Backofen auf 190° O/U vorheizen.
  2. Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank holen und 2/3 vom Teig entnehmen. 
  3. Den Rest wieder in die Frischhaltefolie einwickeln und in den Kühlschrank zurückstellen.
  4. Mürbeteig kurz und zügig geschmeidig kneten und danach auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 1cm dick ausrollen.
  5. Den ausgerollten Mürbeteig vorsichtig in die Tarteform geben und andrücken.
  6. Den Überschuss oben abziehen.
  7. Den Mürbeteig mit einer Gabel einstechen und wieder zurück in den Kühlschrank stellen.
  8. Währenddessen den restlichen Mürbeteig aus dem Kühlschrank mit dem Überschuss von vorhin zusammenkneten und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen.
  9. Mit einem Messer anschließend nach Augenmaß 2 bis 2,5cm dicke Streifen schneiden.
  10. Tarteboden aus dem Kühlschrank holen und die Kirschfüllung gleichmäßig drauf verteilen.
  11. Nun mit den Streifen ein Gittermuster auf die Tarteform legen.
  12. Hierfür erst waagerecht an den Rand einen Streifen legen, dann senkrecht einen an den Rand und dann wieder waagerecht. Also im Prinzip einfach immer abwechselnd einen Streifen auf die Tarte legen. Den Überschuss an den Rändern wegdrücken bzw. wegschneiden.
  13. Die Tarte nochmal ganz kurz für 7 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit der Mürbeteig schön kalt bleibt und uns im Ofen gleich das Gittermuster nicht wegschmilzt.
  14. Zu guter Letzt das Gitter obendrauf mit etwas Milch bepinseln und Zucker bestreuen. So erhalten wir eine schöne goldige Kruste nach dem Backen.
  15. Die Tarte wandert jetzt in den vorgeheizten Ofen bei 190° O/U für ca. 20-25 Minuten bis die Oberfläche goldig und knusprig wird.
  16. Nach dem Backen die Tarte einmal komplett auskühlen lassen du vor dem verzehr für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit sie richtig schön durchziehen kann.




Viel Spaß beim Nachbacken,
eure Kiraz<3

Sonntag, 30. Juni 2019

Cookie Dough Cheesecake/ Käsekuchen mit Cookiebällchen/ Ohne Küchenmaschine

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag. :)
Heute gibt es meiner Meinung nach voll das coole Rezept. Wir machen ein Cookie Dough Cheesecake. Im Prinzip ist das einfach nur ein normaler Käsekuchen mit einem Cookieboden und einfach nur Cookie Dough Bällchen im Käsekuchen. Der Cheesecake ist richtig cremig, genau wie es sich für einen eben gehört und wenn man dann im Anschnitt noch auf die Cookie Bällchen stößt, ist es einfach ein purer Genuss. Probiert doch gerne mal diese aufgepeppte Variante aus und berichtet mir, was ihr davon haltet.




Zutaten für eine Torte mit 24cm im Durchmesser:
Cookie Dough:
160g kalte in Würfel geschnittene Butter
80g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
eine Prise Salz
300g Mehl
1 TL Backpulver
80g backfeste Schokoladendrops
1 Ei

Füllung:
300g doppelrahm Frischkäse
400g Sahne
200g Schmand
3 Eier
150g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
60g flüssige Butter
2 EL Mehl

Außerdem:
100g Sahne
800g Zartbitterschokolade

100g Sahne

Zubereitung:
Cookie Dough:
  1. Mehl und Backpulver vermengen.
  2. Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz vermengen.
  3. Alle Zutaten auf die Arbeitsfläche geben und zu einem glatten Teig verkneten. ( TIPP: Ihr könnt natürlich die Zutaten auch in eine Schüssel geben und sie darin zu einem Teig verkneten, ich selber kann es auf der Arbeitsfläche nur am besten.)
  4. Wenn alles gut zusammengekommen ist, die Schokodrops noch einkneten.
  5. Cookie Dough flach drücken und in etwas Frischhaltefolie einwickeln. 
  6. Den Teig jetzt für 2 Stunden kühl stellen.
Füllung:
  1. Nach gut zwei Stunden mit der Füllung weitermachen.
  2. Dafür Sahne, Frischkäse, Schmand, Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen glatt rühren. 
  3. Eier und flüssige Butter dazugeben und ebenfalls gut einrühren.
  4. Anschließend das Mehl hinzufügen.
  5. Füllung kurz an die Seite stellen.
Weiterverarbeitung:
  1. Ofen auf 190° O/U vorheizen.
  2. Cookie Dough aus dem Kühlschrank holen und 2/3 vom Teig entnehmen. Restliche 1/3 kurz an die Seite stellen.
  3. Die 2/3 einmal geschmeidig kneten.
  4. Anschließend den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche auf 1cm Stärke ausrollen.
  5. Mit einem Backring oder einem Springformrand einen Boden ausstechen.
  6. Den Boden auf ein Backblech mit Backpapier legen und den Backring drumherumlegen.
  7. Aus dem restlichen Cookie Dough kleine Bällchen rollen.
  8. Cheesecake Füllung noch einmal gut durchrühren, damit sich nichts absetzt.
  9. Füllung auf den Cookie Boden geben. Anschließend die Cookie Kugeln einfach willkürlich in die Cheesecake Füllung legen.
  10. So wandert der Kuchen in den vorgeheizten Ofen bei 190° O/U für ca. 50-55 Minuten.
  11. Nach dem Backen den Kuchen aus dem Ofen holen, komplett auskühlen lassen und dann noch am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen, damit er gut durchziehen kann.
  12. Am nächsten Tag den Backring entfernen und den Kuchen auf eine schöne Servierplatte legen.
  13. 100g Sahne aufkochen und danach mit der Zartbitterschokolade in einer Schalle glatt rühren.
  14. Die Schokiganache auf die Oberfläche des Käsekuchens geben und verteilen.
  15. Die anderen 100g Sahne mit San Apart steif schlagen, in einen Spritzbeutel mit Tülle füllen und ein Paar Tupfen auf die Oberfläche des Käsekuchens spritzen.
  16. So wäre der Cookie Dough Cheesecake fertig und kann sofort serviert werden. Er ist im Kühlschrank mindestens für weitere 3 Tage haltbar.


Viel Spaß beim Ausprobieren,
eure Kiraz<3

Sonntag, 23. Juni 2019

No-bake Pfirsich-Tarte/ Cemige Früchte Tarte ohne backen

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag von mir.;)
Wie bereits in meinem Blogbeitrag von der Tiramisurolle angekündigt, wird es aufgrund der warmen Sommertage ein paar No-bake Rezepte geben, weil die sehr einfach und mit wenig Aufwand zubereitet sind.



Heute machen wir eine fruchtige und leichte Früchte Tarte mit einer Pfirsich Creme. Die Tarte besteht aus einem knusprigen Butterkeksboden und aus einer Sahne-Schmand Creme mit Pfirsichen. Im Prinzip könnt ihr für die Creme wirklich jede Frucht verwenden die ihr mögt d.h. es würde auch super mit Erdbeeren, Blaubeere, Aprikosen, Himbeeren oder auch Nektarinen funktionieren. An dem Punkt muss ich mich auch mal selbst loben, denn die Tarte schmeckt nicht nur super sommerlich, sondern sieht auch so aus, nicht war? Also mir hatte sie optisch wirklich enorm gefallen. :) Probiert die Tarte gerne einmal aus und überrascht eure liebsten damit.



Zutaten für eine Tarte mit 23cm im Durchmesser:
Boden:
260g fein gemahlene bzw. zerbröselte Butterkekse
130g flüssige Butter

Creme;
200g zimmerwarmen Schmand
300ml eiskalte Sahne
5 TL San Apart
80g Puderzucker

200g pürierte Pfirsiche ( Hier könnt ihr entweder frische verwenden, die aber natürlich vorher schälen oder ihr greift direkt zu Früchten aus der Dose)
100ml Wasser
15g Agartine
2 EL Zucker
ein Spritzer Zitronensaft

Außerdem:
Himbeeren
Kirschen
Pfirsichscheiben

Zubereitung:
Boden:
  1. Die flüssige Butter zu den Keksbrösel geben, beide Zutaten mit einem Löffel gut vermengen, bis alle Keksbrösel von der Butter ummantelt sind und eine feuchte sandige Konsistenz entsteht.
  2. Diese Mischung nun in eine Tarteform geben, verteilen und richtig fest andrücken. Dabei auch einen Rand hochziehen. Es ist sehr wichtig, dass ihr den Boden wirklich schon fest andrückt, damit er euch später beim Anschnitt zusammenhält ( TIPP: Zum andrücken eignet sich hervorragend ein Fondantglätter oder ein Glasrücken und beim Hochziehen des Randes am besten die Hände benutzen.)
  3. So wandert der Boden für eine gute Stunde in den Kühlschrank, bis er aushärtet.
Creme:
  1. Nach einer guten Stunde mit der Creme weitermachen.
  2. Hierfür als erstes die kalte Sahne mit dem San Apart steif schlagen. Die Sahne bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank stellen.
  3. Das Pfirsichpüree mit dem Zucker, Wasser und der Agartine in einen Topf geben und klümpchenfrei verrühren.
  4. Die Masse nun auf dem Herd auf höchster Stufe unter ständigem Rühren für mindestens zwei Minuten sprudelnd kochen lassen. Es ist extrem wichtig, dass ihr die zwei Minuten beachtet, denn ansonsten geliert die Masse später nicht und eure Creme würde komplett flüssig bleiben, also stellt euch am besten einen Timer.
  5. Nach zwei Minuten den Topf an die Seite stellen und kurz für 7-10 Minuten ausdampfen lassen, bis sie nicht mehr ganz so heiß ist. 
  6. Sahne und Keksboden schonmal aus dem Kühlschrank holen.
  7. Nun den zimmerwarmen Schmand in das Pfirisch-Agartine Gemisch geben und gut einrühren. Hierbei solltet ihr beachten, dass der Schmand zimmerwarm ist, damit die Masse nicht anfängt zu Klumpen durch den Temperaturunterschied.
  8. Anschließend in zwei Portionen das Schmand-Pfirisch Gemisch zur Sahne geben und fix mit einem Schneebesen einrühren. Hier solltet ihr etwas schneller arbeiten, da die Creme sehr schnell andickt.
  9. Die Creme anschließend auf den Keksboden geben und verteilen.
  10. So wandert die Tarte für gute 3-4 Stunden in den Kühlschrank bis die Creme fest wird. Bei mir war sie auch schon nach 2 Stunden angedickt, aber optimal wären 3-4 Stunden für ein geling sicheres Ergebnis. :)
  11. Nach der Kühlzeit die Tarte von der Tarteform befreien. Hier müsst ihr ein wenig vorsichtig sein. Dadurch, dass die Butter ausgehärtet ist, ist es ein wenig kniffelig den Rand abzukriegen, aber mit ein wenig Geschick solltet ihr die Tarte im Ganzen rausbekommen.
  12. Anschließend die Tarte nur noch mit den Früchten nach Lust und Laune dekorieren.
  13. So kann sie auch schon sofort angeschnitten, serviert und gegessen werden.




  Viel Spaß beim Ausprobieren,
eure Kiraz<3

Samstag, 15. Juni 2019

Tiramisu ohne Ei/ Tiramisu Rolle/ Blitzrezept für ein Tiramisu

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag von mir. ;)
Jetzt an den warmen Sommertagen haben die meisten keine Lust lange in der Küche zustehen und den Backofen anzuschmeißen, wobei ich wirklich bei jeder Temperatur gerne backe. Mir macht die Hitze eigentlich nichts aus.;) Aber da ich eben weiß, dass viele von euch einfache und schnelle Rezepte mögen, dachte ich mir, dass es höchste Zeit wird wieder ein paar No-bake Rezepte mit euch zu teilen. Denn Sommer hin oder her, der Süßezahn meldet sich auch so.;)



Den Start möchte ich mit einem klassischen Dessert machen, welches ich optisch ein wenig aufgepeppt habe, weshalb es ja dann nicht mehr ganz so klassisch ist. Tiramisu in Form von einer Rolle. Richtig cool meiner Meinung nach. Ich braucht nicht viele Zutaten, könnt aber ein so schickes und leckeres Dessert zaubern.



Wer mag kann sogar im Prinzip die Mengenangaben verdoppeln und dann das Tiramisu ganz klassisch in einer Auflaufform zubereiten. Oder wer sagt, er braucht eine längere Rolle für mehr Personen kann ganz einfach weitere Löffelbiskuits in Kaffee tunken und dann nebeneinander reihen. Also ihr seht, sehr tolles abwandelbares Rezept und auch ziemlich lecker. Zum Ausprobieren nur empfohlen! ;)



Zutaten für eine Rolle (12 dünne Stücke oder 6 dicke):
Creme:
250g Mascarpone
200g Frischkäse
300ml Sahne
100g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
9 TL San Apart

Tränke:
ca. 300ml Kaffee also zwei Tassen ( Ich habe Espresso verwendet)

Außerdem:
24 Löffelbiskuits
Backkakao
Kakaobohnen

Zubereitung:
  1.  Kaffee vorbereiten und auskühlen lassen, damit ihr euch nicht verbrennt.
  2. Eine Platte mit Frischhaltefolie auslegen.
  3. Nun die Löffelbiskuits einmal gründlich in den Kaffee tunken und dann jeweils zwei Reihen bilden, die gegenüber liegen. ACHTUNG: Die Löffelbiskuits auch nicht zu lange in den Kaffee tunken, da sie sonst extrem weich werden und euch sofort in der Hand zerbrechen können, bevor ihr sie auf die Platte legen könnt.


  1. Danach einfach die Löffelbiskuitschicht mit Frischhaltefolie abdecken und das Ganze für eine gute Stunde in den Kühlschrank stellen, bis die Biskuits einweichen, sodass man sie verformen kann.
  2. Nach gut einer Stunde geht es weiter.
  3. Für die Creme erstmal Mascarpone und Frischkäse in einer Schüssel mit dem Handmixer auf niedriger Stufe einmal glatt rühren.
  4. Dann die Sahne dazugeben und die Zutaten nochmal kurz auf niedriger Stufe zusammen mixen, bis sich alles gut verbindet.
  5. Anschließend das San Apart dazu geben, Handmixer auf höchste Stufe stellen und die Creme komplett fest schlagen.
  6. Puderzucker und Vanillezucker auf niedriger Stufe ruckzuck ein mixen.
  7. Mit einem Teigschaber nochmal durch die Creme gehen, damit ihr sicherstellen könnt, dass sich alles gut verbunden hat.
  8. Die oberste Frischhaltefolie von den Löffelbiskuits entfernen.
  9. Bisschen mehr als 2/3 der Creme auf die Löffelbiskuits geben und gut verteilen und glatt streichen.
  10. Die restliche Creme in einen Spritzbeutel mit Tülle füllen und bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank stellen.
  11. Jetzt müsst ihr die Rolle vorsichtig von der langen Seite aus aufrollen. Nutzt die Frischhalte Folie darunter als kleine Hilfe. Deshalb ist es an dieser Stelle wichtig, dass die Löffelbiskuits im Kühlschrank ruhen, damit sie einweichen und beim Aufrollen nicht zerbrechen.


  1. Die Rolle eng in mit der Frischhaltefolie einpacken und so für mindestens 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit sie richtig schön schnittfest werden kann. Werg mag kann das Dessert auch schon gerne einen Tag vorher zubereiten.
  2. Nach der Kühlzeit die Rolle vorsichtig von der Folie befreien.
  3. Die Oberfläche mit Backkakao bestäuben.
  4. Mit der restlichen Creme Tupfer auf die Oberfläche der Rolle spritzen und auf jeweils einen Tupfer eine Kakaobohne rauflegen.
  5. Nun könnt ihr euer Tiramisu auch schon anschneiden, servieren und genießen.




Viel Spaß beim Backen,
eure Kiraz<3

Samstag, 8. Juni 2019

Rhababer-Pudding Taler mit Streuseln/ leckere Pudding-Streusel Teilchen

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag. :)
Heute komme ich endlich dazu mit euch mein erstes Rhabarber Rezept aus diesem Jahr zu teilen. Vielleicht habt ihr letztes Jahr schon gemerkt, dass ich total auf dieses Gemüse abfahre und ja, es zählt zur Kategorie Gemüse und nicht Obst, aber ich denke, dass es den meisten bestimmt schon bekannt ist! ;) Ich liebe wirklich Rhabarber und wenn die Zeit dafür kommt, weiß ich immer gar  nicht was ich als erstes backen soll, weil mir immer so viele verschiedene Rezepte in meinem Kopf herumschwirren. Aber aufgepasst, Rhabarber kann in großer Mengen giftig für uns Menschen wirken, da es viel Oxalsäure enthält, daher immer das Gemüse gut schälen, weil der Säuregehalt in der Schale am höchsten ist. Ansonsten ist das Gemüse wirklich sehr lecker und ist super zum Backen geeignet.



Der heutige Blogbeitrag dreht sich um diese leckeren Rhabarber-Pudding Taler mit Streuseln. Ihr alle kennt bestimmt die leckeren Pudding Streusel Taler vom Bäcker? Im Prinzip ist das hier das Gleiche nur eben mit Rhabarber verfeinert. In Kombination schmeckt das einfach göttlich. Für mich als Pudding und Rhabarber-Fan ist das einfach ein purer Traum. Unsere Komponenten sind ein Hefeteig, der durch die Zugabe von Quark richtig saftig und weich wird, dann ein Vanillepudding, Rhabarber Stücke und leckere knusprige Butterstreusel. Mhh...da läuft mir wieder das Wasser im Mund zusammen. Ok, zugegeben haben wir einige kleine viele Komponenten, die wir zubereiten müssen, aber im Prinzip sind sie wirklich super einfach und während das andere ruhen muss, kann das andere zubereitet werden. ;)



Übrigens wer mag kann einen Teil des Rhabarbers durch Erdbeeren ersetzten, denn für gewöhnlich sind Rhabarber und Erdbeeren ein gutes Team. Wer aber komplett was anderes möchte, kann zum Beispiel für die fruchtige Note auch Blaubeeren oder Himbeeren verwenden oder gar die Frucht weglassen, dann habt ihr die klassischen Puddingteilen. ;)



Zutaten für 8 große Taler oder 12 kleine:
Hefeteig:
200g Magerquark
50g flüssige Butter
ca.250-300g Mehl
1 Ei
Eine Prise Salz
1 Pck. Vanillezucker
20g frische Hefe
1 EL lauwarmes Wasser

Pudding:
500ml Milch
50g Mehl
1 Ei
1 Eigelb
85g Zucker
20g Butter

Streusel:
100g kalte in Würfel geschnittene Butter
150g Mehl
70g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
Eine Prise Salz

Außerdem:
ca. 400g Rhabarber ( Optional könnt ihr auch ca. 100g des Rhabarbers durch Erdbeeren ersetzen)
2 El Zucker
1 EL Stärke

Zubereitung:
Hefeteig:
  1. Hefe in einer Schale gemeinsam mit einem Teil des Zuckers im Wasser auflösen und danach die Schale kurz an die Seite stellen.
  2. In eine ausreichend große Schüssel das Mehl reingeben. Hierbei hebe ich mir als erstes so ca. 50g vom Mehl auf und füge es erst bei Bedarf hinzu.
  3. In das Mehl eine Mulde formen und da das Hefegemisch, sowie den restlichen Zucker, den Vanillezucker, den Quark und das Ei und die Prise Salz dazugeben.
  4. Nun den das Ganze mit der Hand leicht zu einem Teig vorkneten. 
  5. Wenn sich alles gerade so verbunden hat, wird erst die Butter dazu gegeben und gut eingearbeitet. 
  6. Den Hefeteig nun für gut 5-7 Minuten schön geschmeidig kneten. Bei Bedarf ein wenig Mehl hinzugehen. Der Hefeteig sollte aber nicht zu fest werden, also er ist im Gegensatz zu einem normalen Hefeteig klebriger, sollte aber nur leicht an den Fingern haften bleiben. (TIPP: Am besten knetet ihr den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche geschmeidig, da man meiner Meinung nach so ei besseres Gefühl bekommt.)
  7. Anschließend den Teig zu einer Kugel formen. Die Schüssel sowie die Oberfläche des Hefeteigs mit Mehl auslegen, die Kugel in die Schüssel geben, diese abdecken und das Ganze jetzt an einem warmen Ort für gute 1-2 Stunden ruhen lassen, bis sich der Teig verdoppelt oder sogar verdreifacht.
Pudding:
  1. In der Zwischenzeit den Pudding vorbereiten.
  2. Dafür die Milch in einem Topf gemeinsam mit dem Zucker einmal zum Aufkochen bringen.
  3. In einer separaten Schüssel Ei, Eigelb, Mehl und Vanillezucker glatt rühren. Am Anfang ist das bisschen mühsam, aber umso glatter jetzt diese Eimischung wird, desto weniger besteht die Gefahr, dass sich später im Pudding Klümpchen bilden. 
  4. Wenn die Milch aufkocht den Topf kurz vom Herd nehmen.
  5. Nun langsam nach und nach 2-3 Suppenkellen von der Milch in die Eigelbmischung einrühren. Damit gleichen wir die Temperatur aus und beugen vor, dass uns gleich die Eier stocken, wenn wir sie in die heiße Milch geben.
  6. Den Topf wieder auf den Herd stellen und die Eigelb-Milch-Mischung langsam in einem dünnen Strahl unter ständigem Rühren in die restliche Milch einrühren. 
  7. Nun das Ganze einmal unter ständigem Rühren aufblubbern lassen, bis es eindickt und ein Pudding entsteht. Für ein gutes Minütchen den Pudding aufkochen lassen, damit das Mehl gut abbinden kann.
  8. Danach den Topf vom Herd nehmen und die Butter einrühren, bis sie sich komplett auflöst.
  9. Pudding umfüllen, mit Frischhaltefolie an der Oberfläche abdecken und komplett auskühlen lassen.
Weiterverarbeitung:
  1. Hefeteig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben zu einem langen Strang formen und dann in 8 gleich große Stücke aufteilen.
  2. Die Stücke zu Kugeln formen und jeweils 4 Teigkugeln auf ein Backblech mit Backpapier legen. 
  3. Die Hefekugeln mit den Händen zu flachen Talern drücken.
  4. Die Taler mit einem sauberem Küchentuch abdecken und an der Seite kurz ruhen lassen.
  5. Währenddessen den Rhabarber schälen, in kleine Würfel schneiden und mit dem Zucker und der Speisestärke gut vermengen.
  6. Die Schüssel an die Seite stellen, damit der Rhabarber sein Wasser auslassen kann.
Streusel:
  1. Für die Streusel einfach alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen zu groben Streusel vermengen, bis eine feuchte sandige Konsistenz entsteht. 
Fertigstellung:
  1. Alle Komponenten d.h. die Hefetaler, die Rhababerwürfel, den Pudding und die Streusel bereit stellen. Vorher den Pudding einmal gut umrühren.
  2. Auf den Hefeteig als erstes ca. 2-3 El vom Pudding verteilen. Achtet darauf, dass ihr einen kleinen Rand lässt und den Pudding nicht bis zum Rand streicht, da er sonst im Ofen zerläuft und nicht auf dem Hefeteig bleibt.


  1. Danach ungefähr 1-2 Esslöffel vom Rhabarber auf den Pudding verteilen, hierbei den Saft es Rhabarbers vorher mit er Hand ausdrücken, damit es im Ofen nicht wässert und das Gebäck einweicht.

  1. Abschließend eine Handvoll von den Streuseln auf die Rhababerstücke geben.

  1. Die weiteren drei Taler auch so fertigstellen.

  1. Danach wandern die Taler in den vorgeheizten Backofen und werden bei 180°O/U für ca. 20-22 Minuten bis sie goldig werden und Farbe annehmen.

  1. Das zweite Blech ebenfalls so weiterverarbeiten und nach der ersten Portion backen.
  2. Nach dem Backen die Taler auskühlen lassen und vor dem Verzehr mit Glitzerschnee oder Puderzucker bestäuben.
  3. Die Taler halten sich bis zu zwei Tage im Kühlschrank, wobei ich empfehlen kann Hefegebäck am selben Tag noch zu verzehren, da er dann am frischesten schmeckt.




Viel Spaß beim Ausprobieren,
eure Kiraz<3

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