Dieses Blog durchsuchen

Posts mit dem Label Hefegebäck werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hefegebäck werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 8. Juni 2019

Rhababer-Pudding Taler mit Streuseln/ leckere Pudding-Streusel Teilchen

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag. :)
Heute komme ich endlich dazu mit euch mein erstes Rhabarber Rezept aus diesem Jahr zu teilen. Vielleicht habt ihr letztes Jahr schon gemerkt, dass ich total auf dieses Gemüse abfahre und ja, es zählt zur Kategorie Gemüse und nicht Obst, aber ich denke, dass es den meisten bestimmt schon bekannt ist! ;) Ich liebe wirklich Rhabarber und wenn die Zeit dafür kommt, weiß ich immer gar  nicht was ich als erstes backen soll, weil mir immer so viele verschiedene Rezepte in meinem Kopf herumschwirren. Aber aufgepasst, Rhabarber kann in großer Mengen giftig für uns Menschen wirken, da es viel Oxalsäure enthält, daher immer das Gemüse gut schälen, weil der Säuregehalt in der Schale am höchsten ist. Ansonsten ist das Gemüse wirklich sehr lecker und ist super zum Backen geeignet.



Der heutige Blogbeitrag dreht sich um diese leckeren Rhabarber-Pudding Taler mit Streuseln. Ihr alle kennt bestimmt die leckeren Pudding Streusel Taler vom Bäcker? Im Prinzip ist das hier das Gleiche nur eben mit Rhabarber verfeinert. In Kombination schmeckt das einfach göttlich. Für mich als Pudding und Rhabarber-Fan ist das einfach ein purer Traum. Unsere Komponenten sind ein Hefeteig, der durch die Zugabe von Quark richtig saftig und weich wird, dann ein Vanillepudding, Rhabarber Stücke und leckere knusprige Butterstreusel. Mhh...da läuft mir wieder das Wasser im Mund zusammen. Ok, zugegeben haben wir einige kleine viele Komponenten, die wir zubereiten müssen, aber im Prinzip sind sie wirklich super einfach und während das andere ruhen muss, kann das andere zubereitet werden. ;)



Übrigens wer mag kann einen Teil des Rhabarbers durch Erdbeeren ersetzten, denn für gewöhnlich sind Rhabarber und Erdbeeren ein gutes Team. Wer aber komplett was anderes möchte, kann zum Beispiel für die fruchtige Note auch Blaubeeren oder Himbeeren verwenden oder gar die Frucht weglassen, dann habt ihr die klassischen Puddingteilen. ;)



Zutaten für 8 große Taler oder 12 kleine:
Hefeteig:
200g Magerquark
50g flüssige Butter
ca.250-300g Mehl
1 Ei
Eine Prise Salz
1 Pck. Vanillezucker
20g frische Hefe
1 EL lauwarmes Wasser

Pudding:
500ml Milch
50g Mehl
1 Ei
1 Eigelb
85g Zucker
20g Butter

Streusel:
100g kalte in Würfel geschnittene Butter
150g Mehl
70g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
Eine Prise Salz

Außerdem:
ca. 400g Rhabarber ( Optional könnt ihr auch ca. 100g des Rhabarbers durch Erdbeeren ersetzen)
2 El Zucker
1 EL Stärke

Zubereitung:
Hefeteig:
  1. Hefe in einer Schale gemeinsam mit einem Teil des Zuckers im Wasser auflösen und danach die Schale kurz an die Seite stellen.
  2. In eine ausreichend große Schüssel das Mehl reingeben. Hierbei hebe ich mir als erstes so ca. 50g vom Mehl auf und füge es erst bei Bedarf hinzu.
  3. In das Mehl eine Mulde formen und da das Hefegemisch, sowie den restlichen Zucker, den Vanillezucker, den Quark und das Ei und die Prise Salz dazugeben.
  4. Nun den das Ganze mit der Hand leicht zu einem Teig vorkneten. 
  5. Wenn sich alles gerade so verbunden hat, wird erst die Butter dazu gegeben und gut eingearbeitet. 
  6. Den Hefeteig nun für gut 5-7 Minuten schön geschmeidig kneten. Bei Bedarf ein wenig Mehl hinzugehen. Der Hefeteig sollte aber nicht zu fest werden, also er ist im Gegensatz zu einem normalen Hefeteig klebriger, sollte aber nur leicht an den Fingern haften bleiben. (TIPP: Am besten knetet ihr den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche geschmeidig, da man meiner Meinung nach so ei besseres Gefühl bekommt.)
  7. Anschließend den Teig zu einer Kugel formen. Die Schüssel sowie die Oberfläche des Hefeteigs mit Mehl auslegen, die Kugel in die Schüssel geben, diese abdecken und das Ganze jetzt an einem warmen Ort für gute 1-2 Stunden ruhen lassen, bis sich der Teig verdoppelt oder sogar verdreifacht.
Pudding:
  1. In der Zwischenzeit den Pudding vorbereiten.
  2. Dafür die Milch in einem Topf gemeinsam mit dem Zucker einmal zum Aufkochen bringen.
  3. In einer separaten Schüssel Ei, Eigelb, Mehl und Vanillezucker glatt rühren. Am Anfang ist das bisschen mühsam, aber umso glatter jetzt diese Eimischung wird, desto weniger besteht die Gefahr, dass sich später im Pudding Klümpchen bilden. 
  4. Wenn die Milch aufkocht den Topf kurz vom Herd nehmen.
  5. Nun langsam nach und nach 2-3 Suppenkellen von der Milch in die Eigelbmischung einrühren. Damit gleichen wir die Temperatur aus und beugen vor, dass uns gleich die Eier stocken, wenn wir sie in die heiße Milch geben.
  6. Den Topf wieder auf den Herd stellen und die Eigelb-Milch-Mischung langsam in einem dünnen Strahl unter ständigem Rühren in die restliche Milch einrühren. 
  7. Nun das Ganze einmal unter ständigem Rühren aufblubbern lassen, bis es eindickt und ein Pudding entsteht. Für ein gutes Minütchen den Pudding aufkochen lassen, damit das Mehl gut abbinden kann.
  8. Danach den Topf vom Herd nehmen und die Butter einrühren, bis sie sich komplett auflöst.
  9. Pudding umfüllen, mit Frischhaltefolie an der Oberfläche abdecken und komplett auskühlen lassen.
Weiterverarbeitung:
  1. Hefeteig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben zu einem langen Strang formen und dann in 8 gleich große Stücke aufteilen.
  2. Die Stücke zu Kugeln formen und jeweils 4 Teigkugeln auf ein Backblech mit Backpapier legen. 
  3. Die Hefekugeln mit den Händen zu flachen Talern drücken.
  4. Die Taler mit einem sauberem Küchentuch abdecken und an der Seite kurz ruhen lassen.
  5. Währenddessen den Rhabarber schälen, in kleine Würfel schneiden und mit dem Zucker und der Speisestärke gut vermengen.
  6. Die Schüssel an die Seite stellen, damit der Rhabarber sein Wasser auslassen kann.
Streusel:
  1. Für die Streusel einfach alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen zu groben Streusel vermengen, bis eine feuchte sandige Konsistenz entsteht. 
Fertigstellung:
  1. Alle Komponenten d.h. die Hefetaler, die Rhababerwürfel, den Pudding und die Streusel bereit stellen. Vorher den Pudding einmal gut umrühren.
  2. Auf den Hefeteig als erstes ca. 2-3 El vom Pudding verteilen. Achtet darauf, dass ihr einen kleinen Rand lässt und den Pudding nicht bis zum Rand streicht, da er sonst im Ofen zerläuft und nicht auf dem Hefeteig bleibt.


  1. Danach ungefähr 1-2 Esslöffel vom Rhabarber auf den Pudding verteilen, hierbei den Saft es Rhabarbers vorher mit er Hand ausdrücken, damit es im Ofen nicht wässert und das Gebäck einweicht.

  1. Abschließend eine Handvoll von den Streuseln auf die Rhababerstücke geben.

  1. Die weiteren drei Taler auch so fertigstellen.

  1. Danach wandern die Taler in den vorgeheizten Backofen und werden bei 180°O/U für ca. 20-22 Minuten bis sie goldig werden und Farbe annehmen.

  1. Das zweite Blech ebenfalls so weiterverarbeiten und nach der ersten Portion backen.
  2. Nach dem Backen die Taler auskühlen lassen und vor dem Verzehr mit Glitzerschnee oder Puderzucker bestäuben.
  3. Die Taler halten sich bis zu zwei Tage im Kühlschrank, wobei ich empfehlen kann Hefegebäck am selben Tag noch zu verzehren, da er dann am frischesten schmeckt.




Viel Spaß beim Ausprobieren,
eure Kiraz<3

Samstag, 29. Dezember 2018

Neujahrsbrezel/ Süßes Hefegebäck Brezel/ Rückblick

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag von mir. :)
Weihnachten ist jetzt auch schon um und nicht mehr lang, dann steht auch schon das Jahr 2019 vor der Tür. Dieses Jahr ist wirklich viel passiert. Auf Instagram habe ich viele neue treue Follower dazu gewonnen, aber auch hier auf meinem Blog ist die Leseranzahl enorm gestiegen. Der Knüller war, aber dennoch, dass ich mir meinen eigenen YouTube Kanal erstellt habe. Vor nicht mal zwei Jahren hatte es mich Überwindung gekostet überhaupt einen Instagram-Account zu erstellen. An einen YouTube Kanal konnte ich nicht mal denken. Ich weiß noch ganz genau wie ich zu einer Freundin meinte:,, Neeein, nie im Leben werde ich YouTube machen, dass kann ich nicht. So weit wird es nicht kommen, glaube mir!"
Also was lerne ich daraus: Sage niemals nie! ;)

Ich bin aber wirklich sehr glücklich darüber, dass ich überhaupt mit all dem angefangen habe. Es macht einfach enorm viel Spaß und wenn ich dann eure Nachgebackenen Leckereien sehe, kriege ich den Ansporn weiter zu machen.



Genug gelabert, heute soll es sich eigentlich um diese Neujahrbrezel handeln. Ein süßer Hefeteig in Form einer Brezel soll für das neue Jahr Glück und Gesundheit bringen, sowie vor Hunger und Unglück schützen. Die Brezel ist sehr einfach hergestellt und richtig soft. Aus dieser Menge kriegt man eine relativ große Brezel raus. Wer natürlich mag, kann alle Zutaten für eine kleinere Brezel halbieren oder eben für eine größerer Verdoppeln. Natürlich variiert dann aber auch die Backzeit.



Wie immer würde ich euch raten Hefegebäck noch am selben Tag zu verzehren, wenn nicht sogar lauwarm, da sie sowohl von der Konsistenz, als auch vom Geschmack uns persönlich dann am meisten gefällt. So jetzt gibt es auch schon endlich das Rezept.



Zutaten für eine Neujahrsbrezel
Hefeteig:
180ml lauwarme Milch
60g weiche Butter
Eine Prise Salz
1 ganzes Ei + 1 Eigelb
80g Zucker
1/2 Würfel frische Hefe
450-500g Mehl
2 EL lauwarmes Wasser

Obendrauf:
bisschen Hagelzucker
1 Eiweiß

Zubereitung:
  1. Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln. 
  2. Ein wenig vom Zucker einrühren, Schälchen abdecken und Hefe 10-15 Minuten kurz aktivieren lassen.
  3. Mehl, Hefewasser, restlichen Zucker, Prise Salz, Milch, Ei und Eigelb in eine Schüssel geben und mit den Händen kurz verkneten, bis sich alles gerade so verbindet. Anschließend Butter hinzufügen und ebenfalls gut einkneten. Bei Bedarf ein wenig Mehl hinzufügen. Der Teig sollte aber recht weich bleiben und darf ruhig leicht an den Fingern haften.
  4. Arbeitsfläche mit bisschen Mehl auslegen.
  5. Teig auf die Arbeitsfläche geben und 4-5 Minuten geschmeidig kneten.
  6. Teig zu einer Kugel formen. Schüssel mit Backtrennspray einsprühen, Kugel rein geben, diese ebenfalls an der Oberfläche mit etwas Backtrennspray besprühen.
  7. Nun muss der Hefeteig abgedeckt an einem warmen Ort für zwei Stunden ruhen, bis er sich verdoppelt, wenn nicht sogar verdreifacht.( TIPP: Beachtet wirklich die Ruhezeit, die macht am Ende wirklich viel aus!)
  8. Nach der Ruhezeit Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. ( ACHTUNG: Nicht nochmal durchkneten, dass ist nicht notwendig.)
  9. 1/3 vom Teig abschneiden, zu einer Kugel formen und an die Seite stellen.
  10. Den restlichen teig zu einem langen Strang formen. Die Enden sollten dünner als die Mitte sein.
  11. Nun den Strang zu einer Brezel formen. 
  12. Beide Enden hoch nehmen, ein oder zweimal eindrehen und dann anschließend zur dicken Mitte hin platzieren und andrücken. Also einfach die typische Brezel. ;)

  1. Den beiseite gelegten Teig nochmal in drei Teilen und zu Strängen formen. 
  2. Die Anfänge der Stränge zusammenkleben und dann einfach die Stränge zu einem Zopf flechten.
  3. Den Zopf nun auf das dicke Bäuchlein der der Brezel platzieren und leicht andrücken.
  4. Mit dem übrigen Eiweiß von vorhin die Brezel einstreichen und dann mit dem Hagelzucker bestreuen. ( TIPP: Seid da auch wirklich nicht sparsam, dass verleiht wirklich nochmal einen leckeren Geschmack.)
  5. So wandert die Brezel in den KALTEN Ofen bei 200° C O/U für ca. 23-25 Minuten. Bis die Oberfläche goldig wird und auch die unter Seite Farbe annimmt.

  1. Nach dem Backen kurz 10-15 Minuten der Brezel Zeit zum durchziehen geben und dann kann sie auch schon angeschnitten und serviert werde. :)




Viel Spaß beim Nachbacken,
eure Kiraz<3

Sonntag, 2. Dezember 2018

Mohn-Kirsch-Konoten/ Hefeknoten mit Mohnpudding/ weiche Hefeknoten mit Mohn und Sauerkirschen

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag von mir. :)
Das heutige Rezept stand schon lange auf meiner Liste. Nur kam immer etwas anderes dazwischen, da aber meine Mutter vor kurzem Mohn gekauft hatte, dachte ich mir, dass es einfach Zeit dafür wird. Heute gibt es das Rezept zu diesen Mohn-Kirsch-Knoten. Das Ganze besteht aus einem unnormal weichen Hefeteig, einer Mohnpudding Füllung mit Kirschen und getoppt wird das mit einem Vanillefrosting, welches meiner Meinung nach unbedingt da rauf gehört und wirklich gar keinen Fall fehlen darf! ;)



Zu gegeben, entsteht beim Formen der kleinen Hefeknoten eine kleine Sauerei, aber glaubt mir, wen ich sage, dass es sich lohnt. Ich habe in meinem ganzen leben bis jetzt nur dreimal einen Hefeteig gegessen der so extrem weich was. Das war einmal bei einem Zimtschnecken-Rezept, dann bei meinem Oreo-Hefeknoten und jetzt bei diesen Mohn-Knoten. Die cremige Mohnfüllung mit den Kirschen und dem süßlichen Vanillefrosting passen wirklich perfekt dazu. Ich konnte nicht widerstehen und musste gleich drei hintereinander verschlingen...



Wenn ihr das beste aus eurem Hefeteig rausholen wollt, dann solltet ihr wirklich die Ruhzeiten einhalten, da diese am Ende alles ausmachen. Zudem schmecken die Knoten noch warm wirklich am aller besten. Ich werde sicherlich auch die Mohn-Hater unter euch mit diesem Rezept rumkriegen.;)



Zutaten für 12 große Hefeknoten oder 20 kleine:
Hefeteig:
1/2 Würfel frische Hefe
2 EL lauwarmes Wasser
60g Zucker
50g flüssige Butter
130ml lauwarme Milch
1 Ei
500-550g Mehl ( Typus 550)
Eine Prise Salz
100g Magerquark

Mohnfüllung:
1 Packung Back Mohn
300ml Milch
1 Ei
20g Speisestärke
30g Zucker
45g Butter

1 Glas Sauerkirschen

Frosting:
100g Puderzucker
2 Pck. Vanillezucker
50g Frischkäse
ein Schlückchen Milch

Zubereitung:
Hefeteig:
  1. Hefe mit der hälfte des Zuckers im Wasser auflösen.
  2. Einmal verrühren, Schale abdecken und das kurz für 10-15 Minuten an der Seite stehen lassen.
  3. Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde formen und das Hefegemisch reingeben.
  4. Anschließend alle Zutaten außer die Butter in die Schüssel hinzugeben und das Ganze zu einem Teig verkneten.
  5. Sobald sich alles einiger Maßen verbunden hat, kann die Butter eingeknetet werden. (Tipp:Der Teig sollte nicht mehr an den Fingern kleben, also bei Bedarf ein wenig Mehl hinzugeben. Er sollte aber natürlich auch nicht zu fest sein.)
  6. Den Teig auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und nochmal für 5-7 Minuten schön geschmeidig kneten. 
  7. Anschließend zu einer Kugel formen.
  8. Schüssel mit Backtrennspray einsprühen, Kugel rein geben, diesen ebenfalls einfetten und anschließend die Schüssel abdecken.
  9. So muss der Hefeteig an einem warmen Ort für 2 Stunden ruhen, bis er sich verdoppelt, sogar verdreifacht.
Mohn-Füllung:
  1. Milch, Zucker und Vanillezucker in einem Topf auf dem Herd erwärmen.
  2. Nebenbei in einer Schale Ei und Speisestärke klümpchenfrei verrühren.
  3. 2-3 Suppenkellen von der warmen Milch nach und nach zur Ei-Speisestärke-Mischung gießen und glatt verrühren. Dieser Temperatur Ausgleich sorgt dafür, dass unser Ei gleicht nicht stockt.
  4. Back Mohn in die Milch geben und unter ständigem Rühren einmal auflösen lassen.
  5. Anschließend in einem dünnen Strahl und unter ständigem Rühren die Ei Mischung in die Milch einrühren.
  6. Den Pudding nun einmal eindicken lassen und anschließend für eine Minute aufkochen lassen.
  7. Topf vom Herd nehmen und die Butter einrühren.
  8. Den Pudding jetzt an der Seite für 20-30 Minuten auskühlen lassen.

Fertigstellung:
  1. Hefeteig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einem langen Strang formen.
  2. Anschließend den Strang in 12 Portionen einteilen. Falls ihr kleinere Knoten wollt, könnt ihr auch ruhig 18-20 Portionen machen, nur würde sich die Backzeit dann auch verkürzen.
  3. Die kleinen Teigfetzten zu Kugeln rollen und dann auf eine leichte bemehlte Arbeitsfläche geben und mit einem Küchentuch abdecken. So verhindern wir, dass die Oberfläche gleich austrocknet, während wir weiterarbeiten.
  4. Eine Teigkugel schnappen und zu einem Rechteck ausrollen.
  1. 1-1,5 von dem Mohnpudding auf dem Teig glatt streichen. Lasst ein kleinen Rand frei, damit die Füllung beim Aufrollen nicht ausläuft.
  1. 4 Kirschen auf die andere Seite legen, wo der Rand NICHT frei ist. 
  1. Anschließend den Teig der länge nach eng aufrollen.
  1. Mit einem Messer den Strang bis zur Mitte halbieren, sodass ihr dann zwei Stränge habt.
  1. Diese Stränge eindrehen.
  2. Das gleiche nun mit der anderen Seite machen.
  1. Den Strang zu einem Knoten formen, also beide Enden eindrehen. 
  1. Hefeknoten auf ein Backblech mit Backpapier legen und das wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist.
  1. Auf ein Blech 6 Hefeknoten geben und diese im KALTEN Ofen bei 190° O/U 20 Minuten backen, bis sie schön goldig werden.

Frosting:
  1. Alle Zutaten einfach vermengen, bis ihr eine glatte Masse erhaltet.
  2. Die Knoten nach dem Backen sofort mit dem Frosting bestreichen.
  3. Dann wären wir auch schon fertig und die Knoten können am besten noch warm verzehrt werden.


Viel Spaß beim Nachbacken,
eure Kiraz<3

Dienstag, 10. April 2018

Oreo-Hefeknoten/ Hefeknoten mit einer leckeren Schokofüllung

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren Oreo-Rezept von mir.
Auch wenn Ostern schon vorbei ist, kann es nie zu spät für einen leckeren Hefeknoten sein. Deshalb gibt es heute von mir ein Rezept zu diesem super weichen und lockeren Hefeknoten mit einer unglaublich schokoladigen Oreo-Schokofüllung. Der Hefeteig ist wirklich so weich, dass kann man gar nicht in Worte fassen. :) Wer zu faul ist die Schokofüllung herzustellen, kann auch einfach 4 EL Nutella mit den Oreobröseln vermischen und verwenden. ;)

Zubereitungszeit: 30min   Backzeit: 25min


Zutaten für einen Hefeknoten mit 20cm Durchmesser:
Hefeteig:
30g frische Hefe
40ml lauwarmes Wasser
4 EL Zucker
250-300g Mehl
eine Prise Salz
50g Naturjoghurt
1 Ei
35g flüssige Butter

Oreo-Füllung:
6 fein zerbröselte Oreos
2 El Kakao
40g Puderzucker
3 EL Milch
60g Butter
50g gehackte Zartbitterschokolade
1 Eigelb

Optional:  4 EL Nutella + 6 fein zerbröselte Oreos

Zum Bestreichen & Bestreuen:
1 Eiweiß
etwas Hagelzucker

Außerdem:
20g geschmolzene Butter

Zubereitung:
Hefeteig:
  1. Als erstes die Hefe im Wasser auflösen.
  2. Zunächst alle Zutaten, inklusive der Hefemischung, in eine Schüssel geben und ca. 7-8min zu einem geschmeidigen Teig kneten. (Tipp: Am Besten gibt ihr als erstes nur 250g Mehl rein und fügt bei Bedarf mehr hinzu. Der Teig an sich sollte aber noch leicht klebrig sein)
  3. Anschließend den teig in eine Kugel formen, mit Öl einstreichen, die Schüssel abdecken und für 1-2 Stunden gehen lassen. So erzielt ihr wirklich das beste Ergebnis.
Füllung:
  1. Für die Füllung einfach alle Zutaten, außer das Eigelb, in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze auf dem Herd schmelzen lassen.
  2. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und das Eigelb einrühren.(ACHTUNG: Die Masse sollte nicht zu heiß sein, sonnst gerinnt euch das Eigelb!)
Fertigstellen:
  1. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem mittelgroßen Rechteck ausrollen.
  2. Zunächst die Füllung gleichmäßig auf den ganzen Teig verteilen. 
  3. Den Teig aufrollen.
  4. Nun den Hefeknoten wie unten in den Bildern fertigstellen.








  1. Anschließend den Teig mit dem Eiweiß einstreichen und den Hagelzucker raustreuen.
  2. Der Teig wir im KALTEN Ofen bei 180°C ca. 25-30 min gebacken, bis er an der Oberfläche goldbraun wird.
  3. Nach dem Backen den Oreo-Knoten sofort mit der flüssigen Butter bestreichen und am Besten noch warm genießen. :)




Viel Spaß beim Nachbacken,
Kiraz<3




Dienstag, 23. Januar 2018

Zimtschnecken-Muffins

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogbeitrag von mir. ;)
Heute gibt es ein Rezept zu Zimtschnecken-Muffins. Ich habe schon einige Zimtschnecken-Rezepte ausprobiert und ich könnte sagen, dass dieses hier wirklich das aller beste auf der ganzen Welt ist. Sie sind wirklich super saftig und locker und man kriegt einfach nicht genug von ihnen. Probiert es doch gerne mal aus, dann wisst ihr wovon ich spreche. ;)

Zubereitungszeit: 20min  Ruh-/Wartezeit: 1-2 h    Backzeit: 22-25min.


Zutaten für 12 Schnecken:
Hefeteig:
30g frische Hefe
2 EL lauwarmes Wasser
80g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
1 Pck. Vanillezucker
200ml lauwarme Milch
50g zerlassene Butter
ca. 520g Mehl

Zimtfüllung:
70g weiche Butter
3-5 TL Zimt
35g weißen Zucker
35g braunen Zucker

Guss:
100g Puderzucker
50g Frischkäse
1-2 TL Wasser


Zubereitung:

  1. In einer Schale die Hefe im Wasser auflösen und mit einem Teil des Zuckers glatt rühren. Die Schale abgedeckt 10-15 stehen lassen.
  2. In einer ausreichend großen Schüssel  Mehl, Hefewasser, restlichen Zucker, Vanillezucker , Salz und Ei mit der Hand leicht vor kneten, bis sich alles gerade so verbindet.
  3. Anschließend die Butter hinzugeben und alles zu einem geschmeidigen glatten Teig verkneten. (TIPP: Bei Bedarf Mehl hinzugeben, der Teig sollte nicht mehr an der Fingern kleben.)
  4. Für ein ultimatives weiches Ergebnis den Hefeteig auf der Arbeitsfläche 5 Minuten geschmeidig kneten.
  5. Den Teig zu einer Kugel formen und in die mit Mehl ausgelegte Schüssel geben. Abgedeckt den Teig für 1-2 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen, bis er sich verdoppelt oder sogar verdreifacht. 



  1. Als nächstes den Teig nochmal ganz kurz durchkneten und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen Rechteck ausrollen.
  2. Die weiche Butter auf das Rechteck verteilen und anschließend auch die beiden Zuckersorten und den Zimt.
  3. Das Rechteck in 6 Streifen schneiden und diese nochmal in der Mitte halbieren, sodass ihr 12 Streifen habt.
  4. Die Streifen aufrollen.
  5. Ein Muffinsbackblech mit Backtrennspray einfetten und Mehl ausgelegen.
  6. Anschließend die Streifen aufrollen und in das Muffinblech geben. (Tipp: Drückt die Schnecken ein wenig flach, da sie auch noch aufgehen werden.

  1. Die Schnecken werden im KALTEN Ofen bei 180°C ca.22-25min gebacken, bis sie schön goldbraun werden.

  1. Für den Guss einfach nur alle Zutaten in einer Schale vermengen, bis ihr eine dickflüssige Konsistenz erhaltet.
  2. Den Guss noch auf die warmen Schnecken geben.
  3. Am Besten noch warm genießen.









Viel Spaß beim Ausprobieren,
eure Kiraz<3

Spinatkuchen mit Erdbeeren /Ramadan Edition

Hello Friends und herzlich willkommen zu einem neuen Rezept. Passend zum Ramadan und anstehenden Zuckerfest habe ich einen Spinatkuchen mit ...