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Samstag, 29. Dezember 2018

Neujahrsbrezel/ Süßes Hefegebäck Brezel/ Rückblick

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag von mir. :)
Weihnachten ist jetzt auch schon um und nicht mehr lang, dann steht auch schon das Jahr 2019 vor der Tür. Dieses Jahr ist wirklich viel passiert. Auf Instagram habe ich viele neue treue Follower dazu gewonnen, aber auch hier auf meinem Blog ist die Leseranzahl enorm gestiegen. Der Knüller war, aber dennoch, dass ich mir meinen eigenen YouTube Kanal erstellt habe. Vor nicht mal zwei Jahren hatte es mich Überwindung gekostet überhaupt einen Instagram-Account zu erstellen. An einen YouTube Kanal konnte ich nicht mal denken. Ich weiß noch ganz genau wie ich zu einer Freundin meinte:,, Neeein, nie im Leben werde ich YouTube machen, dass kann ich nicht. So weit wird es nicht kommen, glaube mir!"
Also was lerne ich daraus: Sage niemals nie! ;)

Ich bin aber wirklich sehr glücklich darüber, dass ich überhaupt mit all dem angefangen habe. Es macht einfach enorm viel Spaß und wenn ich dann eure Nachgebackenen Leckereien sehe, kriege ich den Ansporn weiter zu machen.



Genug gelabert, heute soll es sich eigentlich um diese Neujahrbrezel handeln. Ein süßer Hefeteig in Form einer Brezel soll für das neue Jahr Glück und Gesundheit bringen, sowie vor Hunger und Unglück schützen. Die Brezel ist sehr einfach hergestellt und richtig soft. Aus dieser Menge kriegt man eine relativ große Brezel raus. Wer natürlich mag, kann alle Zutaten für eine kleinere Brezel halbieren oder eben für eine größerer Verdoppeln. Natürlich variiert dann aber auch die Backzeit.



Wie immer würde ich euch raten Hefegebäck noch am selben Tag zu verzehren, wenn nicht sogar lauwarm, da sie sowohl von der Konsistenz, als auch vom Geschmack uns persönlich dann am meisten gefällt. So jetzt gibt es auch schon endlich das Rezept.



Zutaten für eine Neujahrsbrezel
Hefeteig:
180ml lauwarme Milch
60g weiche Butter
Eine Prise Salz
1 ganzes Ei + 1 Eigelb
80g Zucker
1/2 Würfel frische Hefe
450-500g Mehl
2 EL lauwarmes Wasser

Obendrauf:
bisschen Hagelzucker
1 Eiweiß

Zubereitung:
  1. Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln. 
  2. Ein wenig vom Zucker einrühren, Schälchen abdecken und Hefe 10-15 Minuten kurz aktivieren lassen.
  3. Mehl, Hefewasser, restlichen Zucker, Prise Salz, Milch, Ei und Eigelb in eine Schüssel geben und mit den Händen kurz verkneten, bis sich alles gerade so verbindet. Anschließend Butter hinzufügen und ebenfalls gut einkneten. Bei Bedarf ein wenig Mehl hinzufügen. Der Teig sollte aber recht weich bleiben und darf ruhig leicht an den Fingern haften.
  4. Arbeitsfläche mit bisschen Mehl auslegen.
  5. Teig auf die Arbeitsfläche geben und 4-5 Minuten geschmeidig kneten.
  6. Teig zu einer Kugel formen. Schüssel mit Backtrennspray einsprühen, Kugel rein geben, diese ebenfalls an der Oberfläche mit etwas Backtrennspray besprühen.
  7. Nun muss der Hefeteig abgedeckt an einem warmen Ort für zwei Stunden ruhen, bis er sich verdoppelt, wenn nicht sogar verdreifacht.( TIPP: Beachtet wirklich die Ruhezeit, die macht am Ende wirklich viel aus!)
  8. Nach der Ruhezeit Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. ( ACHTUNG: Nicht nochmal durchkneten, dass ist nicht notwendig.)
  9. 1/3 vom Teig abschneiden, zu einer Kugel formen und an die Seite stellen.
  10. Den restlichen teig zu einem langen Strang formen. Die Enden sollten dünner als die Mitte sein.
  11. Nun den Strang zu einer Brezel formen. 
  12. Beide Enden hoch nehmen, ein oder zweimal eindrehen und dann anschließend zur dicken Mitte hin platzieren und andrücken. Also einfach die typische Brezel. ;)

  1. Den beiseite gelegten Teig nochmal in drei Teilen und zu Strängen formen. 
  2. Die Anfänge der Stränge zusammenkleben und dann einfach die Stränge zu einem Zopf flechten.
  3. Den Zopf nun auf das dicke Bäuchlein der der Brezel platzieren und leicht andrücken.
  4. Mit dem übrigen Eiweiß von vorhin die Brezel einstreichen und dann mit dem Hagelzucker bestreuen. ( TIPP: Seid da auch wirklich nicht sparsam, dass verleiht wirklich nochmal einen leckeren Geschmack.)
  5. So wandert die Brezel in den KALTEN Ofen bei 200° C O/U für ca. 23-25 Minuten. Bis die Oberfläche goldig wird und auch die unter Seite Farbe annimmt.

  1. Nach dem Backen kurz 10-15 Minuten der Brezel Zeit zum durchziehen geben und dann kann sie auch schon angeschnitten und serviert werde. :)




Viel Spaß beim Nachbacken,
eure Kiraz<3

Sonntag, 23. Dezember 2018

Waldrfuchttorte/ Schoko-Waldruchttorte

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogbeitrag von mir. ;)
Heute gibt es das Rezept zu dieser leckeren Waldfruchttorte. Sie besteht aus schokoladigen Schokoböden, einer Mascarponen-Creme und einer fruchtigen Waldfruchtfüllung. Getoppt wird das Ganze mit einer Schokoladenschicht, die auch nach der Kühlzeit schön weich und geschmeidig bleibt.



An sich ist die Torte einfach hergestellt. Man kann die Torte super einen Tag vorher zubereiten oder auch sich die Arbeit aufteilen, sodass man am Abend vorher vielleicht die Böden vorbereitet und dann am nächsten Tag die Torte füllt und stapelt, so spart man sich ein wenig Zeit.



Die Torte ist wirklich ein Träumchen und macht von der Optik durch den marmorierten Effekt etwas her. Ich denke mal, dass man mit Schokolade und Waldfrüchten so gut wie jeden Gaumen treffen kann ;)



Zutaten für eine hohe Torte mi 22cm im Durchmesser oder einer flachen mit 24cm:
Schokoboden:
1 x Mein Grundrezept


Creme:

300g Sahne
250g Mascarpone
200g Schmand
80g Puderzucker
10TL SanApart
1 Pck. Vanillezucker

Waldfruchtfüllung:
300g aufgetaute TK Waldfrüchte
10g Agartine
20ml Wasser
2 EL Zucker

Schokoganache:
100g Sahne
100g Zartbitterschokolade

Außerdem:
100g getröstete Mandelblättchen
bisschen Milch zum Tränken

Zubereitung:
Schokobden:
  1. Einen Tag vorher hier nach meinem Grundrezept am besten den Schokokuchen vorbereiten, so lässt er sich am nächsten Tag viel besser durchschneiden.
  2. Aus dem Kuchen drei Böden schneiden.
Waldfruchtfüllung:
  1. Früchte, Zucker, Agartine und Wasser in einen Topf geben und einmal alles glatt rühren.
  2. Das Ganze nun auf dem Herd mindestens zwei Minuten unter ständigem Rühren sprudeln aufkochen. Die zwei Minuten müssen unbedingt eingehalten werden, da sonst die Agartine später nicht gelieren kann.
  3. Danach den Topf vom Herd nehmen und die Masse für ca. 10-15 Minuten an die Seite stellen, damit sie ausdampfen kann. Ab und zu trotzdem mal umrühren.
Creme:
  1. Sahne mit 4 TL Sanapart steif schlagen.
  2. In einer separaten Schüssel Mascarpone, Schmand, Puderzucker und Sanapart verrühren.
  3. Die Sahne nun mit einem Teigschaber in zwei bis drei Portionen in die Mascarponen-Schmand-Creme unterheben.
Fertigstellung:



  1. Ersten Kuchenboden au feine schöne Servierplatte setzten.
  2. Boden mit ein wenig Milch tränken.
  3. Tortenring um den Kuchen setzten
  4. 1/3 der Creme auf den Boden geben und grob verteilen.
  5. Hälfte der lauwarmen Fruchtfüllung auf die Creme geben.
  6. Mit einer Gabel einmal durch die Masse swirlen und marmorieren.
  7. Zweiten Kuchenboden rauf legen, den wieder Tränken, wieder was von der Creme raufgeben sowie die restliche Fruchtfüllung, dann durchswirlen und mit dem letzten Kuchenboden abschließen. (TIPP: Lasst 3-4 EL Creme  sowie einen Esslöffel von der Fruchtfüllung für die Dekoration übrig.)
  8. Bis zur Weiterverarbeitung die Torte in den Kühlschrank stellen.
Schokoladenganache:
  1. Sahne einmal in einem Topf auf dem Herd aufkochen.
  2. Heiße Sahne und die Schokolade in eine Schüssel geben.
  3. Einmal kräftig rühren, bis sich beide Zutaten gut verbinden.
  4. Die Schokoganache nun auf die Oberfläche der Torte geben und einmal gleichmäßig verteilen.
  5. So wandert die Torte für mindestens drei Stunden in den Kühlschrank. nach drei Stunden sie zwar schon fest, aber ich würde sie trotzdem für 5-6 Stunden kühlen, damit auch wirklich alles durchziehen kann.
  6. Restliche Creme und Fruchtfüllung in einen Spritzbeutel mit Tülle füllen.
  7. Nach Der Kühlzeit den Tortenring entfernen und 16 Rosetten auf die Torte Spritzen.
  8. So wäre die Torte auch schon fertig und kann sofort serviert werden.





Viel Spaß beim Nachbacken,
eure Kiraz<3

Schokokkuchen/ Schokoboden für Sahne-Torten/ Tipps&Tricks/ Grundrezept

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Grundrezept von mir. ;)
Seit längerem war ich auf der Suche nach einem Grundrezept für einen Schokoboden, der gut für Torten geeignet ist. Er sollte schön saftig, locker und natürlich auch schokoladig sein, ohne, dass ich jetzt extra Schokolade dafür schmelzen muss. Neulich habe ich dieses Rezept entdeckt, ausgebessert und daran getüftelt, bis es meinen Idealen entspricht und nun ist er perfekt. Ich habe den Boden jetzt auch schon des öfteren gebacken und bin wirklich zufrieden mit dem Rezept. Diese Menge reicht für eine Torte mit 22-24cm im Durchmesser und ihr erhaltet drei Küchenböden raus. Übrigens würde ich euch raten den Kuchen immer einen Abend vorher zuzubereiten, da er sich komplett ausgekühlt einfach am besten durchschneiden lässt.



Tipps&Tricks
  1. Butter, Eier und Milch sollten auf Raumtemperatur sein, denn so verbinde sich die Zutaten später viel besser.
  2. Damit euer Eischnee schön fest wird, sollte die Schüssel, sowie euere Schneebesen wirklich komplett sauber und fettfrei sein.
  3. Das Eiweiß sollte auch keine Partikel vom Eigelb enthalten.
  4. Während dem Backvorgang die Tür nicht in den ersten 30 Minuten öffnen, damit der Kuchen nicht einsackt.
  5. Die Trockenen Zutaten immer erst sieben, bevor sie in die Schüssel wandern.
  6. Eischnee niemals mit dem Handmixer zur restlichen Masse einrühren, sondern mit einem Teigschaber.

Zutaten:
6 Eiweiß
Eine Prise Salz
6 Eigelb
1.Pck Vanillezucker
150g weiche Butter
150ml lauwarme Milch
150g Zucker
105g Mehl
75g Speisestärke
75g Backkakao
1Pck. Backpulver

Zubereitung:

  1. Eiweiß mit dem Salz in einer sauberen und fettfreien Schüssel mit dem Mixer steif schlagen.
  2. Sobald die Masse an Volumen zu nimmt und fast steif ist, rieselt ihr 1/3 des Zucker in den Eischnee und mixt es komplett steif. (TIPP: Euere Eischnee ist dann fertig, wenn er Spitzen zieht und wenn ihr die Schüssel einmal auf den Kopf dreht und nichts runterkommt.)
  3. In einer separaten Schüssel Butter, Zucker und Vanillezucker 3-4 Minuten schön weißschaumig schlagen.
  4. Nun Eigelbe nach und nach unterrühren.
  5. Trockene Zutaten miteinander vermengen, die Hälfte in die Butter Masse sieben, sowie die halbe Mengen der Milch hinzufügen und einmal ordentlich durchmixen.
  6. Anschließend den Rest hinzugeben und nochmal kräftig mixen, bis sich alles gut verbindet.
  7. Eischnee mit dem Teigschaber in 4 Portionen mit viel liebe und Geduld einrühren. (ACHTUNG: An dieser Stelle wirklich nicht mehr den Handmixer verwenden, ansonsten macht ihr euch euren Eischnee kaputt)
  8. Teig in den vorbereiteten Backring füllen.
  9. So wandert der Kuchen in den vorgeheizten Backofen bei 180°O/U für ca. 40-50 Minuten. Macht einfach schonmal nach 40 Minuten eine Stäbchenprobe, es sollte nichts mehr hängen bleiben.
  10. nach dem Back aus dem Ofen holen, komplett auskühlen lassen und dann einfach nach Bedarf weiterverarbeiten.
Viel Spaß beim Weiterverarbeiten,
deine Kiraz<3



Dienstag, 18. Dezember 2018

Feigenkekse/ Feigenplätzchen/ Incirli kurabiye

Halli Hallo und herzlich willkommen zu meiner Weihnachtsbäckerei. :)
Heute gibt es auch schon das letzte Plätzchen-Rezept von mir. Erstaunlich wie schnell doch der Monat vergangen ist...Ich weiß noch, wie ich die Rezepte und Videos geplant habe und total aufgeregt war, mit euch all das zu teilen und nun ist es auch schon wieder vorbei.



Den Abschluss sollen diese Feigenkekse machen. Die sind einfach traumhaft lecker, nicht zu süß, einfach perfekt auf den Punkt gebracht. Optisch sind sie natürlich nicht der Knüller, aber die zergehen einfach im Mund und sobald ihr einen probiert habt, spielt die Optik keine Rolle mehr und ihr werdet süchtig. ;) Also probiert unbedingt einmal diese Kekse aus, kann ich euch wirklich nur ans Herz legen.



Übrigens könnt ihr die Kekse auch sehr gerne mit Datteln machen, würde trotzdem super schmecken und funktionieren.



Zutaten für 60 Feigenkekse:
Teig:
250g kalte in Würfel geschnittene Butter
450-480g Mehl (4 1/2 Gläser)
120g Puderzucker ( 1 Glas)
70g Speisestärke ( 1/2 Glas)
1 Pck. Vanillezucker
Eine Prise Salz
1 Pck. Backpulver
1 Ei

Füllung:
250g getrocknete Feigen
2 EL flüssige Butter
4-5 EL Wasser
1 TL Zimt

Zubereitung:
Teig:
  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. 
  2. Das ist ein wenig Mühsam, aber mit ein wenig Geduld und Kraft kommt alles gut zusammen. (TIPP: Gebt am Anfang noch nicht das komplette Mehl dazu. Lasst ca.50g übrig und fügt es bei Bedarf während dem Kneten hinzu)
  3. Anschließend den Teig zu einer Kugel formen, zurück in die Schüssel geben und kurz an der Seite stehen lassen.
Füllung:
  1. Feigen mit der Butter, dem Wasser und dem Zimt pürieren. Gebt nach Bedarf noch ein wenig Wasser hinzu, ihr solltet eine recht feste Paste erhalten.(TIPP: Ich hatte beim Pürieren Schwierigkeiten, da meine Feigen ein Tick zu trocken waren. Am Ende habe ich zwar trotzdem meine gewünschte Konsistenz erreicht, jedoch war es bis dahin mühsam. Ihr könnt eure Feigen oder Datteln einfach für ca. 5-10 Minuten in heißes Wasser legen, damit sie einweichen. Dann aus dem Wasser schöpfen und einfach mit den restlichen Zutaten pürieren. Oder ihr kauft von Anfang an super softe und saftige Feigen, dann könnt ihr euch den Schritt sparen.)
Fertigstellung:
  1. Teig in zwei teilen. 
  2. Die eine Hälfte nehmen und auf einer Backmatte oder zwei Backpapierstreifen zu einem Rechteck ausrollen. Ihr könnt gerne bei der Form mit einem Messer nachhelfen. ;) (TIPP: Ich würde euch raten, den Teig nicht auf Mehl auszurollen, da er sonst zu trocken wird und euch beim Aufrollen arg reißt.)
  3. Den Überschuss wegnehmen und zusammenkneten.
  4. 1/3 von der Feigenfüllung auf das Rechteck geben und gleichmäßig verstreichen.
  5. Das Rechteck von der langen Seite aus aufrollen.
  6. Die Rolle in Frischhaltefolie wickeln ggf. schön zurecht formen und so für ca.15-20 Minuten in den Tiefkühler legen. So lässt sich der Teig besser schneiden.
  7. Nun das gleiche mit der zweiten teighälfte machen. 
  8. Denn Überschuss von beiden Teighälften zusammenkneten und daraus einen dritten Strang machen.
  9. Nach der Kühlzeit den Strang rausholen und in ca. 1-2cm dicke Stücke schneiden.
  10. Jeweils 20 Kekse auf ein Backblech legen.
  11. Die Kekse im vorgeheizten Backofen bei 190°O/U ca. 12-16 Minuten backen, bis sie von unten ein wenig Farbe annehmen. Die Oberfläche sollte eher weiß bleiben.
  12. Nach dem Backen die Kekse auf dem Backblech komplett auskühlen lassen und danach vernaschen.
  13. Ich würde sie nicht mit Puderzucker bestäuben, da es ansonsten zu süß wäre.
  14. Luftdicht verpackt halten die Kekse mindestens 5 Tage.



Viel Spaß beim Nachbacken,
eure Kiraz<3

Sonntag, 9. Dezember 2018

Spekulatius No-bake Cheesecake/ Spekulatius Torte mit Mandarinen und Zimt

Halli Hallo und herzlich willkommen zu meiner Weihnachtsbäckerei. :)
No-bake Torte sind meiner Meinung nach wirklich das ganze Jahr über praktisch. So kann man einfach super Stromkosten sparen und muss auch gar nicht so lange in der Küche stehen. Heute gibt es das Rezept zu diesem Spekulatius No-bake Cheesecake.



Die Torte besteht aus einem Spekulatiuskeksboden, einer Zimt-Cheesecream, in der sich Mandarinen befinden und garniert wird die Torte mit ein paar angerösteten Mandelblättchen und weiteren Spekulatiusbröseln.  Das tolle ist, dass ihr für diese Torte keine Sahne aufschlagen müsst, somit wäre die Torte wirklich auch super anfängerfreundlich. Wenn ihr alle Punkte bei der Verarbeitung mit der Agartine beachtet, kann auch nicht viel schief laufen. ;) Übrigens habe ich die Spekulatiuskekse ohne Mandeln verwendet, da ich ja gegen die allergisch bin, falls bei euch nicht dieses Problem vorliegt, könnt ihr auch sehr gerne die mit Mandeln verwenden.



Zutaten für einen Backring mir 24cm Durchmesser:
Bröselboden:
250g fein gebröselte Spekulatiuskekse
100g flüssige Butter

Creme:
250g Mascarpone
500g Frischkäse
150g Magerquark
4 TL Sahnesteif
50g Puderzucker
1-2 TL Zimt
2 Dosen Mandarinen

15 Agartine
200ml Mandarinensaft (Einfach den Saft von den Dosenmandarinen abfangen und dann abwiegen)

Dekoration:
1 Dose Mandarinen
100g fein gebröselte Spekulatius
200g Sahne
4 TL San-Apart
100g gehobelte Mandelblättchen

Zubereitung:
Bröselboden:
  1. Einen Backring auf 24cm einstellen, mit Backpapier einschlagen und auf einen Tortenretter stellen. Alternativ könnt ihr auch einfach den Rand einer normalen Springform nehmen und den mit Backpapier einschlagen.
  2. Zunächst die flüssige Butter mit den Keksbrösel gut vermengen.
  3. Die Masse in den Backring geben und mit einem Löffel gleichmäßig in die Form verteilen, anschließend mit einem Glasrücken oder Fondantglätter festdrücken.
  4. So wandert unser Boden für gute 30 Minuten in den Kühlschrank, bis der Boden aushärtet.
Creme:
  1. Am besten wiegt ihr euch schonmal alle Zutaten ab, denn jetzt muss schnell gearbeitet werden.
  2. Agartine und Mandarinensaft in einen Topf geben, glatt rühren und dann auf dem Herd 2 Minuten unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Es ist ganz wichtig, dass ihr die zwei Minuten einhält, sonst kann die Masse später nicht gelieren.
  3. Danach den Topf vom Herd nehmen und kurz an die Seite stellen.
  4. Ganz fix in einer Schüssel Mascarpone, Quark, Frischkäse, Zimt, Puderzucker und San-Apart mit dem Handmixer vermengen.
  5. Nun nach und nach 2-3 Esslöffel von der Creme zur Agartine Mischung geben und glatt rühren. Dieser Schritt ist sehr wichtig. Dadurch wird die Temperatur angeglichen und wir beugen vor, dass sich später Klümpchen in der Creme bilden.
  6. Die angeglichene Mischung nun schnell unter die restliche Creme mixen. Am besten holt ihr euch hier eine helfende Hand, dann könnt ihr mixen und der Andere kann die Masse hinzugeben.
  7. Die abgetropften Mandarinen dazugeben und mit einem Teigschaber unterheben. Verwendet hier keinen Handmixer, sonst zerstört ihr euch die Mandarinen.
  8. Die Creme auf den ausgekühlten Boden geben und glatt streichen.
  9. Backring abdecken und die Torte für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen. Ihr könnt sie auch sehr gerne über Nacht kühlen, dann wird sie fester.

Fertigstellung:
  1. Mandarinen abtropfen.
  2. Spekulatius fein bröseln.
  3. Sahne mit Sahnesteif aufschlagen und in eine Spritzbeutel mit Tülle füllen.
  4. Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Fett auf dem Herd bei sehr niedriger Stufe goldig anrösten und anschließend komplett auskühlen lassen. Achtung! Die Mandeln sind immer sehr heiß passt wirklich auf und unterschätzt es nicht.
  5. Torte auf einen schönen Tortenfuß stellen.
  6. Backpapier sowie den Backring entfernen.
  7. An den Rand der Torte die Mandelblättchen kleben.
  8. Die Oberfläche reichlich mit den Keksbröseln bedecken.
  9. Mit der Sahne 12 Tupfer auf die Oberfläche spritzen.
  10. Auf jeden Tupfer eine Mandarine setzten und dann wären wir auch schon fertig.
  11. Entweder die Torte noch kühl stellen oder sofort servieren.





Viel Spaß beim Nachbacken,
eure Kiraz<3

Dienstag, 4. Dezember 2018

Lebkuchen/ Gingerbread Man/ Weihnachten

Halli Hallo und herzlich willkommen zu meiner Weihnachtsbäckerei. :)
Heute habe ich für euch ein leckeres Rezept für Lebkuchen. Bei uns sind die gekauften super beliebt und auch schnell vernascht. Was wäre ich aber für eine leidenschaftliche Hobbybäckerin, wenn ich nicht mal Lebkuchen selber machen könnte oder? ;)



Vorab möchte ich entnehmen, dass diese selbstgemachten Lebkuchen nicht genauso saftig sind wie die Fertigen, aber geschmacklich wirklich den Punkt treffen und wenn nicht sogar besser sind. Wer weiß was in den Fertigprodukten alles drinnen steckt, damit sie so saftig bleiben. Alle die von diesen Lebkuchen probieren durften, waren wirklich super begeistert und haben die Konsistenz überhaupt nicht für schlimm empfunden, da sie geschmacklich echt gut waren. Selbst Klassenkameraden, die gekauften Lebkuchen nicht mögen, waren von diesen hier sehr begeistert. ;)



Den Lebkuchenteig würde ich euch raten eine Nacht vorher zuzubereiten, da so der Teig schön fest werden kann und der Zucker dann Zeit hat sich aufzulösen. Falls ihr den Teig nicht sofort weiterverarbeiten könnt, wäre er noch in Frischhaltefolie eingewickelt im Kühlschrank für weitere 2 Tage haltbar. :)



Zutaten für 12 Stück:

Teig:
200g Zuckerrübensirup
100g braunen Zucker
ca.550-650g Mehl
7g Backpulver
7g Natron
2 Eier
150g Butter
1 Prise Salz
8g Lebkuchengewürz
20g Backkakao

Dekoration:
80g Zartbitterschokolade
2 TL Kokosöl

Zubereitung:

  1. Zuckerrübensirup, Butter und Zucker in einen Topf geben und auf dem Herd bei niedriger Hitze schmelzen lassen. Stellt den Herd nicht zu hoch, die Masse kann wirklich sehr schnell anbrennen.
  2. Sobald alles geschmolzen ist und sich einiger Maßen verbunden hat, kann der Topf vom Herd genommen werden und kurz für 10-15 Minuten an die Seite gestellt werden.
  3. Nun einfach alle Zutaten in die Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten.
  4. Nicht wundern, der Teig ist und sollte auch noch ein wenig klebrig bleiben, da das später im Kühlschrank noch aushärtet. So viel Mehl dazu geben, bis ihr einen Teig erhaltet, der noch ein wenig an den Fingern klebt, aber beim abkratzen von den Fingern trotzdem leicht runterkommt und nicht lästig ist.
  5. Teig in zwei teilen, in Frischhaltefolie wickeln und so für eine Nacht in den Kühlschrank stellen.
  6. Am nächsten Tag den Teig vor der Weiterverarbeitung 10 Minuten vorher rausholen oder den Teig einfach kurz geschmeidig kneten.
  7. Den Teig nun auf 10mm Dicke ausrollen.
  8. Mit Ausstechern den Teig ausstechen. (Achtung: Je nach Ausstechergöße kann auch die Backzeit variieren! Meine waren ca.8-10cm groß.)
  9. Lebkuchen auf ein Backblech mit Backpapier setzen. (Bei mir waren es je Backblech 6 Stück.)
  10. Wer mag kann vor dem Backen das Blech noch für 10 Minuten kühl stellen, somit könnt ihr nochmal sicher gehen, dass sie euch im Ofen nicht zerlaufen.
  11. Im vorgeheizten Ofen bei 180° O/U 11 Minuten backen.
  12. Nach dem Backen auskühlen lassen.
  13. Auf einem Wasserbad zartbitter Schokolade schmelzen und die Lebkuchenmännchen damit einstreichen. 
  14. Dann wären wir auch schon fertig und die Lebkuchen sind sofort verzehrbreit.

Viel Spaß beim Nachbacken,
eure Kiraz<3

Sonntag, 2. Dezember 2018

Mohn-Kirsch-Konoten/ Hefeknoten mit Mohnpudding/ weiche Hefeknoten mit Mohn und Sauerkirschen

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag von mir. :)
Das heutige Rezept stand schon lange auf meiner Liste. Nur kam immer etwas anderes dazwischen, da aber meine Mutter vor kurzem Mohn gekauft hatte, dachte ich mir, dass es einfach Zeit dafür wird. Heute gibt es das Rezept zu diesen Mohn-Kirsch-Knoten. Das Ganze besteht aus einem unnormal weichen Hefeteig, einer Mohnpudding Füllung mit Kirschen und getoppt wird das mit einem Vanillefrosting, welches meiner Meinung nach unbedingt da rauf gehört und wirklich gar keinen Fall fehlen darf! ;)



Zu gegeben, entsteht beim Formen der kleinen Hefeknoten eine kleine Sauerei, aber glaubt mir, wen ich sage, dass es sich lohnt. Ich habe in meinem ganzen leben bis jetzt nur dreimal einen Hefeteig gegessen der so extrem weich was. Das war einmal bei einem Zimtschnecken-Rezept, dann bei meinem Oreo-Hefeknoten und jetzt bei diesen Mohn-Knoten. Die cremige Mohnfüllung mit den Kirschen und dem süßlichen Vanillefrosting passen wirklich perfekt dazu. Ich konnte nicht widerstehen und musste gleich drei hintereinander verschlingen...



Wenn ihr das beste aus eurem Hefeteig rausholen wollt, dann solltet ihr wirklich die Ruhzeiten einhalten, da diese am Ende alles ausmachen. Zudem schmecken die Knoten noch warm wirklich am aller besten. Ich werde sicherlich auch die Mohn-Hater unter euch mit diesem Rezept rumkriegen.;)



Zutaten für 12 große Hefeknoten oder 20 kleine:
Hefeteig:
1/2 Würfel frische Hefe
2 EL lauwarmes Wasser
60g Zucker
50g flüssige Butter
130ml lauwarme Milch
1 Ei
500-550g Mehl ( Typus 550)
Eine Prise Salz
100g Magerquark

Mohnfüllung:
1 Packung Back Mohn
300ml Milch
1 Ei
20g Speisestärke
30g Zucker
45g Butter

1 Glas Sauerkirschen

Frosting:
100g Puderzucker
2 Pck. Vanillezucker
50g Frischkäse
ein Schlückchen Milch

Zubereitung:
Hefeteig:
  1. Hefe mit der hälfte des Zuckers im Wasser auflösen.
  2. Einmal verrühren, Schale abdecken und das kurz für 10-15 Minuten an der Seite stehen lassen.
  3. Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde formen und das Hefegemisch reingeben.
  4. Anschließend alle Zutaten außer die Butter in die Schüssel hinzugeben und das Ganze zu einem Teig verkneten.
  5. Sobald sich alles einiger Maßen verbunden hat, kann die Butter eingeknetet werden. (Tipp:Der Teig sollte nicht mehr an den Fingern kleben, also bei Bedarf ein wenig Mehl hinzugeben. Er sollte aber natürlich auch nicht zu fest sein.)
  6. Den Teig auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und nochmal für 5-7 Minuten schön geschmeidig kneten. 
  7. Anschließend zu einer Kugel formen.
  8. Schüssel mit Backtrennspray einsprühen, Kugel rein geben, diesen ebenfalls einfetten und anschließend die Schüssel abdecken.
  9. So muss der Hefeteig an einem warmen Ort für 2 Stunden ruhen, bis er sich verdoppelt, sogar verdreifacht.
Mohn-Füllung:
  1. Milch, Zucker und Vanillezucker in einem Topf auf dem Herd erwärmen.
  2. Nebenbei in einer Schale Ei und Speisestärke klümpchenfrei verrühren.
  3. 2-3 Suppenkellen von der warmen Milch nach und nach zur Ei-Speisestärke-Mischung gießen und glatt verrühren. Dieser Temperatur Ausgleich sorgt dafür, dass unser Ei gleicht nicht stockt.
  4. Back Mohn in die Milch geben und unter ständigem Rühren einmal auflösen lassen.
  5. Anschließend in einem dünnen Strahl und unter ständigem Rühren die Ei Mischung in die Milch einrühren.
  6. Den Pudding nun einmal eindicken lassen und anschließend für eine Minute aufkochen lassen.
  7. Topf vom Herd nehmen und die Butter einrühren.
  8. Den Pudding jetzt an der Seite für 20-30 Minuten auskühlen lassen.

Fertigstellung:
  1. Hefeteig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einem langen Strang formen.
  2. Anschließend den Strang in 12 Portionen einteilen. Falls ihr kleinere Knoten wollt, könnt ihr auch ruhig 18-20 Portionen machen, nur würde sich die Backzeit dann auch verkürzen.
  3. Die kleinen Teigfetzten zu Kugeln rollen und dann auf eine leichte bemehlte Arbeitsfläche geben und mit einem Küchentuch abdecken. So verhindern wir, dass die Oberfläche gleich austrocknet, während wir weiterarbeiten.
  4. Eine Teigkugel schnappen und zu einem Rechteck ausrollen.
  1. 1-1,5 von dem Mohnpudding auf dem Teig glatt streichen. Lasst ein kleinen Rand frei, damit die Füllung beim Aufrollen nicht ausläuft.
  1. 4 Kirschen auf die andere Seite legen, wo der Rand NICHT frei ist. 
  1. Anschließend den Teig der länge nach eng aufrollen.
  1. Mit einem Messer den Strang bis zur Mitte halbieren, sodass ihr dann zwei Stränge habt.
  1. Diese Stränge eindrehen.
  2. Das gleiche nun mit der anderen Seite machen.
  1. Den Strang zu einem Knoten formen, also beide Enden eindrehen. 
  1. Hefeknoten auf ein Backblech mit Backpapier legen und das wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist.
  1. Auf ein Blech 6 Hefeknoten geben und diese im KALTEN Ofen bei 190° O/U 20 Minuten backen, bis sie schön goldig werden.

Frosting:
  1. Alle Zutaten einfach vermengen, bis ihr eine glatte Masse erhaltet.
  2. Die Knoten nach dem Backen sofort mit dem Frosting bestreichen.
  3. Dann wären wir auch schon fertig und die Knoten können am besten noch warm verzehrt werden.


Viel Spaß beim Nachbacken,
eure Kiraz<3

Montag, 26. November 2018

Butterplätzchen/ Butterkekse/ Ausstechkeske/ Weihnachtsplätzchen/ Zarte Kekse

Halli hallo und herzlich willkommen in meiner Weihnachtsbäckerei. :)
Mit diesem Rezept beginnt endlich auch bei mir die Weihnachtsbäckerei. Das erste Plätzchen Rezept soll mein Liebstes sein. Klassische Butterkekse oder auch Ausstechkekse genannt, sind nicht nur super einfach hergestellt, sondern auch unglaublich lecker. In den Supermärkten gibt es ja auch Fertigmischungen, aber die braucht man wirklich gar nicht. Im Prinzip sind das alles Grundzutaten, die man alle Zuhause hat.Mein Rezept ist wirklich geling sicher und mit ein paar Tipps& Tricks könnt ihr auch vermeiden, dass sie im Ofen zerlaufen.



Ich bereite am liebsten den Keksteig einen Abend vorher zu und lagere ihn über Nacht im Kühlschrank. So hat der Mürbteig Zeit zu ruhen und der Zucker kann sich auflösen. Wer es eilig hat, kann ihn auch nur für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, wobei ich euch erstes eher raten würde.



Das tolle ist auch, dass ihr aus diesem Rezept wirklich eine große Portion rausbekommt und lange was davon habt, wenn ihr nicht solche Naschkatzen wie wir seid. ;) Luftdicht in einer Dose verpackt, sind sie bis zu einer Woche haltbar, wenn nicht sogar länger.
Nach Lust und Laune könnt ihr eure Kekse auch gerne mit einem Guss bestreichen und mit Streuseln und Perlen schmücken. Allerdings muss ich erhlich gestehen, dass wir persönlich die Kekse so pur ohne nichts viieeel besser finden. Naja, aber bekanntlich isst ja das Auge mit. ;)



Zutaten für ca. 50 Plätzchen:
Keksteig:
400g Mehl
200g kalte Butter
100g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 TL Backpulver
2 Eigelb
1 Prise Salz

Guss:
150g Puderzucker
2-3 El Wasser
Lebensmittelfarbpaste nach Wahl

Dekoration:
Streusel, Perlen und Co.

Zubereitung:
  1. Alle Zutaten in eine Schüssel oder auf die Arbeitsfläche geben und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten.
  2. Teig in zwei teilen, flach drücken und in Frischhaltefolie einwickeln.
  3. Nun für zwei Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  4. Falls ihr ihn jetzt eine Nacht im Kühlschrank hattet, würde ich ihn vor der Weiterverarbeitung kurz für 15 Minuten auf Raumtemperatur stehen lassen.
  5. Anschließend den Mürbeteig auf einer Backmatte oder zwischen zwei Backpapierstreifen auf ca. 5-10mm dicke ausrollen.
  6. Mit Ausstechern Kekse ausstechen. 
  7. Die Kekse mit etwas Abstand auf ein Backblech mit Backpapier legen und so das Blech nochmal für ca.15-20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Mit dieser Zwischenkühlzeit vermeidet ihr, dass gleich euch die Kekse beim Backen zerlaufen. Es ist auch ganz wichtig, dass ihr mindestens 10 Minuten vorher den Ofen auf 190° O/U Hitze vorheizt. 
  8. So wandern die Kekse in den vorgeheizten Backofen und werden für ca.7-10 Minuten gebacken. Sie sollten an der Oberfläche wirklich ganz leicht Farbe annehmen. Macht euch keine Sorgen, direkt nach dem Backen sind sie noch ein wenig weich und zerbrechlich, aber nach dem sie komplett auskühlen, werden sie fest. 
  9. Für den Guss einfach Puderzucker mit Wasser anrühren, bis ihr eure gewünschte Konsistenz erreicht. Diesen dann einfärben und die Kekse mit Guss und Dekoration garnieren.
  10. So könnt ihr dann eure Kekse auch schon vernaschen.




Viel Spaß beim Nachbacken,
eure Kiraz<3

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