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Dienstag, 17. April 2018

Mürbeteig -Grundrezept mit Tipps & Tricks/ Bester Mürbeteig

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag von mir. ;)
Heute gibt es das Grundrezept zu meinem lieblings Mürbteig. Ich bin wirklich der größte Mürbteig-Fan und bin immer überglücklich, wenn bei Tartes und Käsekuchen etwas vom Teig übrig bleibt, denn die backe ich dann einfach so als Kekse mit und vernasche die wirklich nur so. Was wäre das aber für ein langweiliger Blogbeitrag, wenn ich euch nur die Mengenangaben schreiben würde ohne Tipps und Tricks? ;) Wenn ihr bei der Herstellung auf die Punkte achtet, sollte euer Mürbeteig super zart und mürbe werden und euch keine Schwierigkeiten bereiten.




1. Alle Zutaten sollten kalt sein:
Beim Mürbeteig ist es wirklich Ultra wichtig, dass Butter und Ei noch kalt sind und erst ganz frisch aus dem Kühlschrank kommen, denn wenn besonders die Butter schon extrem weich ist, lässt sich das nicht gut zu einem Teig verarbeiten. Alles würde an den Händen kleben bleiben und nur eine große Sauerei geben. Wobei ich noch erwähnen muss, dass einige Bäcker die Butter extra weich haben wollen, da sie den Teig mit einer Küchensmaschine herstellen. Für mich funktioniert das mit der kalten Butter aber viel besser, da ich den Teig am liebsten mit meinen Händen zubereite.

2. Den Teig zügig zubereiten:
Ich gebe mir immer alle Zutaten einfach auf die Arbeitsfläche und verknete es dann dort. Es ist aber auch ganz wichtig den Teig nicht zu lange zu kneten, denn sonst wird er wieder viel zu weich und alles klebt an den Fingern. Also am besten so lange, bis sich alles nur verbunden hat.

3. Die Kühlzeit beachten:
Ein weiterer wichtiger Punkt ist wirklich die Kühlzeit. Ich war auch früher der Meinung, dass dies ein ziemlich überflüssiger Schritt sei. Doch beim Ausrollen habe ich mich dann immer wieder gewundert, warum der Teig so arg an der Arbeitsfläche klebte und so weich war. Aus seinen Fehlern lernt man eben! ;) Deshalb sollte der Mürbeteig immer mindestens für 1 Std. gekühlt werden, damit die Butter wieder hart werden und der Zucker sich auflösen kann. Ich bereite den Teig sehr gerne am Abend vorher zu und lege ihn in Frischhaltefolie eingewickelt in den Kühlschrank.

4. Ausrollen:
Vor dem Ausrollen solltet ihr euren Mürbeteig nochmal ganz kurz mit den Händen geschmeidig kneten, da er ansonsten viel zu hart wäre zum Weiterverarbeiten. Außerdem solltet ihr darauf achten, dass ihr beim Ausrollen eure Arbeitsfläche wirklich nur so leicht mit Mehl auslegt, dass der Teig nicht daran haftet. Alternativ, was ich auch super gerne mache, könnt ihr euren Teig zwischen zwei Backpapierstreifen, natürlich dann ohne Mehl, ausrollen.

5. Backrahmen nicht einfetten:
Das tolle am Mürbeteig ist, dass er wirklich selbst im Backofen fettet, weshalb es auch überhaupt nicht nötig ist, denn Backring noch extra einzufetten. Er löst sich nach dem Backen von ganz alleine. Wenn aber, beim eindrücken in die Form, der Teig nicht am Ring kleben sollte, weil ihr vielleicht noch etwas Mehl am Mürbeteig haften habt, dann könnt ihr eure Form natürlich leicht einfetten.


6. Blindbacken/ Vorbacken:
Blindbacken ist für die Meisten von euch bestimmt schon ein Begriff. Hier wird einfach der Mürbeteig in die Backform ausgelegt und mit einer Gabel eingestochen. Anschließend kommt ein Backpapierstreifen auf den Teig und es werden darüber Hülsenfrüchte verteilt. Nicht anders rum! Sonst bleiben euch die Hülsenfrüchte am Teig kleben! Ehrlich gesagt mach ich diesen Schritt so gut wie nie. Ich steche nur meinen Mürbeteig mit einer Gabel ein, damit keine Luftblasen entstehen und gebe meine Füllung meistens gleich auf meinen Mürbeteig und backe das dann so. Wenn es aber mal dazu kommen sollte, dass ich den Mürbeteig Vorbacken muss, dann steche ich ihn einfach nur mit der Gabel ein und backe ihn dann. Meist steigt der Teig auch nicht auf, wenn das aber der Fall sein sollte, drücke ich den Mürbeteig noch warm mit einem Glas wieder flach.

7. Backtemperatur: 
Die Backtemperatur ist ebenfalls enorm wichtig, denn wenn der Ofen nicht gut vorgeheizt ist oder auf eine zu niedrige Temperatur eingestellt wird, kann euch der Mürbeteig davon schmelzen. Also immer den Backofen 10 Minuten vorher einschalten und den Teig bei 200°C O/U backen.


8.Zusätzlich:
Der Mürbeteig wird besonders fein, wenn ihr 50g des Mehls durch gemahlene Mandeln oder Speisestärke ersetzt.



Zutaten für eine einfache Menge:
125g in Würfel geschnittene KALTE Butter
1 Ei
70g Zucker
250g Mehl
7g Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz

Zubereitung:
  1. Alle Zutaten auf die Arbeitsfläche geben und fix mit den Händen zu einem homogenen Teig verkneten. ( Am Anfang denkt man, dass der Teig sich nie verbinden wird, aber mit etwas Geduld und Handwärme klappt das schon. ;))
  2. Teig flach drücken, in eine Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
  3. Vor der Weiterverarbeitung den Teig nochmal kurz geschmeidig kneten und nach Rezept verarbeiten. 
Hier sind noch einige Rezeptideen wie ihr den Mürbteig weiterverarbeiten könnt. Die Rezepte gibt es alle bereits auf meinem Blog. :)













Donnerstag, 12. April 2018

Oreo-Biskuitrolle mit Waldfruchtfüllung/ Schokobiskuitrolle mit Oreo-Creme und Waldfruchtfüllung

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren Oreo-Rezept von mir. :)
Natürlich darf bei einer Oreo-Woche keine Oreo-Torte fehlen, da ihr aber bereits auf meinem Instagram Account ein Rezept zu so einer Oreo-Torte findet, gibt es heute zur Abwechslung eine Biskuitrolle mit einer richtig leckeren Oreo-Creme und einer Waldfruchtfüllung. Wenn ihr ein zwei Sachen beachtet, wird euch die Biskuitrolle ganz bestimmt gelingen.

Zubereitung: 45min Backzeit: 8-10min Kühlzeit: 2h



Zutaten für eine Biskuitrolle:
Schokobiskuit:
4 Eiweiß
1 Prise Salz
20g Zucker
4 Eigelb
1 Pck.Vanillezucker
100g Zucker
4 EL heißes Wasser
75g Mehl
50g Speisestärke
25g Kakao

Oreo-Creme:
300g Sahne
200g Frischkäse
40g Puderzucker
7
TL San-Apart
9 fein zerbröselte Oreos

Waldfruchtfüllung:
200g TK Waldfrüchte
70ml Wasser
1,5 TL Speisestärke
Nach belieben Zucker

Zubereitung:
Teig:

  1. Als erstes die Eiweiß mit der Prise Salz steifschlagen und währenddessen langsam die 20g Zucker einrieseln lassen.
  2. Die Eigelb in einer separaten Schüssel mit dem Wasser, Vanillezucker und dem restlichem Zucker ca. 7-10min richtig schön weißschaumig schlagen.
  3. Zunächst die trockenen Zutaten in die Eigelb Masse sieben und mit einem Teigschaber vorsichtig mit viel Liebe unterheben.
  4. Anschließend den Eiweißschaum in 3 Portionen in die Eigelbmasse unterheben - wieder mit viel Liebe. 
  5. Die Masse in einen Backrahmen füllen ( der kann ruhig so gut wie euer Blech ausgebreitet werden) und glatt verstreichen.
  6. Der Kuchen wird im vorgeheizten Ofen bei 200°C O/U ca. 8-10 min gebacken. ( TIPP: Macht wirklich nach 8 min schon die Stäbchenprobe, denn wenn der Biskuit zu lange gebacken wird, lässt er sich nicht mehr so schön aufrollen!)
  7. In der Zwischenzeit solltet ihr euch schon mal ein saubere Küchentuch Auf die Arbeitsfläche ausbreiten und dies mit reichlich Zucker bestreuen. ( Der Zucker sorgt dafür, dass der Biskuit später nicht am Küchentuch hängen bleibt.)
  8. Nach er Backzeit entfernt ihr sofort den Backrahmen und stürzt den Kuchen auf das Küchentuch.
  9. Backpapier abziehen und dann den Biskuit vorsichtig aufrollen.
  10. So muss er jetzt KOMPLETT auskühlen.
Waldfruchtfüllung:
  1. Die TK-Früchte auftauen lassen.
  2. In einem Topf die Früchte mit dem Wasser und der Speisestärke Klümpchen frei rühren. 
  3. Anschließend die Masse auf dem Herd ca. 2-3min aufkochen lassen, bis sie sich etwas verdickt hat.
  4. Danach die Masse in eine andere Schüssel füllen, mit Frischhaltefolie abdecken und ebenfalls KOMPLETT auskühlen lassen.

Oreo-Creme:
  1. Erstmal die Sahne mit 4 TL San-Apart leicht steifschlagen.
  2. Kurz bevor sie steif ist noch die restlichen Zutaten hinzugeben und die Masse komplett steifschlagen.
Fertigstellen:
  1. Die Biskuitrolle sehr behutsam aufrollen.
  2. Erst die Creme und dann darüber die Waldfruchtfüllung verteilen. ( TIPP: Seit wirklich mit der Füllung etwas sparsam, denn hier ist weniger mehr. Wenn ihr zu viel von der Füllung rauf tut, könnte euch alles später beim aufrollen aus den Seiten austreten. Ich habe ca. 3/4 der Creme und der Fruchtfüllung verwendet. Bei mir war es auch wirklich eine knappe Angelegenheit. Den Rest könnt ihr super zu No-Bake Törtchen weiterverarbeiten oder auch für die Dekoration verwenden.)


  1. Anschließend die Biskuitrolle, mit Hilfe vom Küchentuch, aufrollen und für mindestens 2h kühl stellen.
  2. Vor dem servieren den Rolle nach Geschmack dekorieren und nur noch verzehren. :)

Viel Spaß beim Nachbacken,
eure Kiarz<3

Mittwoch, 11. April 2018

Oreo-Pralinen mit Überraschung / Oreo-Trüffel / Oreo-Cakepops

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren Oreo Rezept von mir. :)
Im Internet gibt es schon zahlreiche Rezepte und Anleitungen zu den ganz beliebten und einfachen Oreo-Pralinen, weshalb es von mir eine aufgepeppte Variante gibt. Im Inneren meiner Pralinen befindet sich nämlich ein kleiner Blaubeerkern. Das gibt wirklich noch den letzten Frischekick und hebt gleichzeitig auch noch die Süße. Ihr könnt selbstverständlich auch Himbeeren oder andere kleine Früchte verwenden. ;)
Ps: Diese Oreo-Pralinen sind von der ganzen Woche das lieblings Rezept meiner Mutter und dass obwohl sie am Anfang sehr skeptisch war, dass sie zu süß und ungenießbar sein könnten. ;)

Zubereitungszeit: 20min Kühlzeit: 50min Stückanzahl: 8-10



Zutaten für 8-10 Pralinen:
(Wenn ihr wollt,  könnt ihr auch gleich die doppelte Menge machen, bei uns waren alle Pralinen nach dem Foto schon weg und wir waren nur zwei Personen.)
Teig:
14 fein zermahlene Oreos
1-2 EL Frischkäse 

Füllung:
14 TK Blaubeeren 

Außerdem:
100g weiße geschmolzene Schokolade 
1 TL Kokosfett
1-2 EL fein gemahlene Oreos

Zubereitung:
  1. 1-2 EL von den Oreobröseln für die Dekoration entnehmen.
  2. Die zermahlenen Oreos und den Frischkäse in einer Schüssel vermengen. Gebt als erstes 1 EL vom Frischkäse mit rein und wenn ihr merkt, dass der Teig noch nicht klebt, wenn ihr ihn zusammendrückt, gebt noch etwas Frischkäse hinzu. (TIPP: Zieht euch dabei Einweghandschuhe an ;))
  3. Entnimmt euch nun ein Stück vom Teig ( ca. so groß wie eine Walnuss).
  4. Rollt den Teig rund und drückt ihn danach flach.

  1. Nun eine Blaubeere nehmen und in die Mitte legen.

  1. Anschließend schließt ihr die Ränder und rollt es wieder zu einer Kugel.

  1. Nachdem dann der Teig aufgebraucht ist, kommen die Kugel erst einmal für 20 Minuten in den Kühlschrank.
  2. Legt die Pralinen auf ein Abkühlgitter und stellt darunter eine Schüssel oder ein Blech.
  3. Übergießt die Pralinen komplett mit der weißen Schokolade.
oder
  1. Ihr füllt die Schokolade in ein hohes Gefäß und tunkt da die Pralinen ein. Dafür würde ich aber die Pralinen vorher richtig gut durchkühlen lassen.
  2. Anschließend die Pralinen mit den aufgehobenen Bröseln garnieren, die Schokolade fest werden lassen und genießen. 

Viel Spaß beim Nachmachen,
eure Kiraz<3

Dienstag, 10. April 2018

Oreo-Hefeknoten/ Hefeknoten mit einer leckeren Schokofüllung

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren Oreo-Rezept von mir.
Auch wenn Ostern schon vorbei ist, kann es nie zu spät für einen leckeren Hefeknoten sein. Deshalb gibt es heute von mir ein Rezept zu diesem super weichen und lockeren Hefeknoten mit einer unglaublich schokoladigen Oreo-Schokofüllung. Der Hefeteig ist wirklich so weich, dass kann man gar nicht in Worte fassen. :) Wer zu faul ist die Schokofüllung herzustellen, kann auch einfach 4 EL Nutella mit den Oreobröseln vermischen und verwenden. ;)

Zubereitungszeit: 30min   Backzeit: 25min


Zutaten für einen Hefeknoten mit 20cm Durchmesser:
Hefeteig:
30g frische Hefe
40ml lauwarmes Wasser
4 EL Zucker
250-300g Mehl
eine Prise Salz
50g Naturjoghurt
1 Ei
35g flüssige Butter

Oreo-Füllung:
6 fein zerbröselte Oreos
2 El Kakao
40g Puderzucker
3 EL Milch
60g Butter
50g gehackte Zartbitterschokolade
1 Eigelb

Optional:  4 EL Nutella + 6 fein zerbröselte Oreos

Zum Bestreichen & Bestreuen:
1 Eiweiß
etwas Hagelzucker

Außerdem:
20g geschmolzene Butter

Zubereitung:
Hefeteig:
  1. Als erstes die Hefe im Wasser auflösen.
  2. Zunächst alle Zutaten, inklusive der Hefemischung, in eine Schüssel geben und ca. 7-8min zu einem geschmeidigen Teig kneten. (Tipp: Am Besten gibt ihr als erstes nur 250g Mehl rein und fügt bei Bedarf mehr hinzu. Der Teig an sich sollte aber noch leicht klebrig sein)
  3. Anschließend den teig in eine Kugel formen, mit Öl einstreichen, die Schüssel abdecken und für 1-2 Stunden gehen lassen. So erzielt ihr wirklich das beste Ergebnis.
Füllung:
  1. Für die Füllung einfach alle Zutaten, außer das Eigelb, in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze auf dem Herd schmelzen lassen.
  2. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und das Eigelb einrühren.(ACHTUNG: Die Masse sollte nicht zu heiß sein, sonnst gerinnt euch das Eigelb!)
Fertigstellen:
  1. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem mittelgroßen Rechteck ausrollen.
  2. Zunächst die Füllung gleichmäßig auf den ganzen Teig verteilen. 
  3. Den Teig aufrollen.
  4. Nun den Hefeknoten wie unten in den Bildern fertigstellen.








  1. Anschließend den Teig mit dem Eiweiß einstreichen und den Hagelzucker raustreuen.
  2. Der Teig wir im KALTEN Ofen bei 180°C ca. 25-30 min gebacken, bis er an der Oberfläche goldbraun wird.
  3. Nach dem Backen den Oreo-Knoten sofort mit der flüssigen Butter bestreichen und am Besten noch warm genießen. :)




Viel Spaß beim Nachbacken,
Kiraz<3




Montag, 9. April 2018

Oreo-Macarons/ Grundrezept

Halli Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Blogeintrag von mir. :)
Vor ca. 2 Wochen gab es auf meinem Instagram-Account eine Umfrage, ob ihr nicht Lust auf eine Oreo-Woche hättet und da die Interesse bestand, habe ich mich ran gehalten und so schnell wie möglich mir die Rezepte ausgedacht.

Wie ihr im Titel lesen könnt, fangen wir die Woche mit leckeren Oreo-Macarons an. Diese kleinen Teilchen bereiten den Meisten wirklich sehr viel Angst ein, da sie bei der Herstellung viel Liebe und Geduld brauchen und auch nicht immer beim aller ersten Versuch gelingen. Auch mich haben früher  Macarons abgeschreckt, besonders nachdem sie mir beim ersten Mal nicht gelungen sind. Damit ist aber jetzt Schluss! Eine liebe Followerin hat mich auf Instagram auf dieses Rezept aufmerksam gemacht und wenn ihr die Tipps und Tricks beachtet, werden euch die Macarons beim nächsten oder vielleicht auch ersten Versuch gelingen. ;)
Übrigens könnt ihr auch dieses Rezept als Grundrezept verwenden, wenn ihr die Oreobrösel weglässt.

Zubereitungszeit: 25min Backzeit: 12-15 Minuten Wartezeit: 1,5-2 Stunden



Zutaten für 24 Macarons:
Macaron-Teig:
160g Puderzucker (gesiebtes Gewicht)
90g gemahlene Mandeln (gesiebtes Geweicht)
2,5 Eiweiß (ca.80-85g)
20g Zucker
eine Prise Salz
optional: 3 Oreos

Füllung:
150g Schmand
150g Zartbitterschoki
4 Oreos

Zubereitung:
Macaron-Teig:
  1. Als erstes die Oreos von der Creme befreien und sehr fein zerbröseln.
  2. Dann die Mandeln und den Puderzucker durch ein feines Haarsieb geben. ( ACHTUNG: Die Stückchen, die nicht durch das Sieb durchkommen, NICHT wieder zurückgeben. Ganz wichtig!)
  3. Das Gesiebte nun noch einmal durch das feine Haarsieb geben. Für ein sicheres Ergebnis den Vorgang noch ein letztes mal wiederholen.
  4. In einer sauberen und fettfreien Schüssel die Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen.
  5. Kurz bevor das Eiweiß steif ist, den Zucker noch langsam reinrieseln lassen.
  6. Zunächst den Puderzucker und die gemahlenen Mandeln in zwei Portionen langsam, vorsichtig und mit ganz viel Liebe mit einem Teigschaber unterheben.
  7. Anschließend kurz die Oreobrösel noch mit unterheben.
  8. Nun müsst ihr die Masse solange weiter "unterheben", bis sie eine lavaartige Konsistenz hat d.h. mit dem Schaber am Schüsselrand entlangfahren, als würdet ihr die schüssel sauber machen und dann in die Mitte ziehen. ( Falls ihr mit meiner wirren Anleitung nicht klar kommt, dann guckt mal an der Stelle bei YouTube vorbei. ;))
  9. Die Masse vorsichtig in einen Spritzbeutel mit 1cm Öffnung füllen.
  10. An die vier Ecken vom Backblech etwas von der Masse spritzen und dann an den Stellen das Backpapier festkleben.
  11. Auf das Backpapier 2 Euro große Kreise spritzen. ( Reichlich Abstand lassen)
  12. Anschließend das Blech ein Paar mal auf die Arbeitsfläche fallen lassen, damit die Luftbläschen raus können oder die mit einem Holzstäbchen vorsichtig aufplatzen lassen.
  13. Jetzt müssen die Macarons mindestens für 1,5-2h bei Raumtemperatur getrocknet werden. Wenn man sie an der Oberfläche anfasst, sollten sie komplett trocken sein und gar nicht an den Fingern kleben bleiben. 
Der Punkt mit dem Trocknen ist wirklich unheimlich wichtig. Lieber länger trocknen lassen als zu kurz, ansonsten platzen sie euch beim backen auf.

PS:  Ich habe noch eine andere Variante ausprobiert. Hierfür habe ich den Teig weiß gelassen  und stattdessen die Oreobrösel vor dem Trocknen auf die Macarons gegeben. Falls ihr es auch so machen solltet, dann müssen die noch länger trocknen, da die Stelle mit den Oreobröseln noch leicht feucht bleibt und beim Backen Risse bekommt.



  1. Danach im vorgeheizten Ofen bei 125°C O/U ca. 15min backen. (TIPP:  Bei Umluft dauert es nur ca. 12-14 Minuten)
  2. Anschließend KOMPLETT auf dem Backblech auskühlen lassen und erst danach anheben.
Füllung:
  1. Schokolade schmelzen und mit dem Schmand vermengen.
  2. Oreobrösel hinzugeben.
  3. Creme in einen Spritzbeutel füllen.
Fertigstellen:
  1. Eine Macaronhälfte nehmen, mit der Creme bespritzen und den passenden Partner raufsetzten.
  2. Das auch mit den restlichen machen.
  3. Dann sind sie auch schon verzehr bereit.




Viel Saß beim Nachbacken und gutes Gelingen,
eure Kiraz<3

Spinatkuchen mit Erdbeeren /Ramadan Edition

Hello Friends und herzlich willkommen zu einem neuen Rezept. Passend zum Ramadan und anstehenden Zuckerfest habe ich einen Spinatkuchen mit ...